Presseecho
Am 19.03.2021 erfolgte der Spatenstich für die neue Kita St. Gabriel in Stetten. Wir sind sehr froh, dass sich die katholische Kirche so engagiert einbringt und danken dafür ganz herzlich. Die neue 5-gruppige Einrichtung wird einen großen Beitrag dazu leisten, dass in Stetten ab 2022/23 die so
dringend benötigten Plätze bereitgestellt werden können
Steigende Kinderzahlen machen weiteren Handlungsbedarf deutlich
Bei der Vorstellung der Prognose für die Tageseinrichtungen für Kinder durch die Verwaltung wurde kürzlich sehr deutlich, dass - ungeachtet der in den letzten Jahren geschaffenen Plätze - weitere Plätze benötigt werden. Bis 2023/24 wird die Zahl der Kinder ab drei Jahren mit Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz um rund 15 % wachsen, vor allem in Echterdingen und Stetten. Mehr als 200 Kinder brauchen einen Platz. Die nächsten Jahre werden vermutlich nicht einfach werden. Der Bau der Kita in den Schelmenäckern läuft derzeit nach Plan. Das ist erfreulich. Wir brauchen aber auch die geplante Einrichtung am Stangenkreisel in Echterdingen dringend. Mit den Anwohnern wollen wir hier weiterhin einen konstruktiven und offenen Dialog führen. Die Hausaufgaben liegen auf dem Tisch und müssen zügig gemacht werden. Nachdem die Anmeldungen für das neue Kindergartenjahr jetzt vorliegen, hat die SPD-Fraktion um einen kurzen Bericht zu den Wartelisten gebeten, der für April 2021 auch zugesagt wurde. Uns ist vor allem wichtig, dass wir bei den neuen Einrichtungen nicht auf Kante nähen und zu wenige Plätze anbieten.
Deshalb haben wir angeregt, bei der künftigen Bedarfsplanung für den Kleinkindbereich nicht vom durchschnittlichen Bedarf der letzten fünf Jahre auszugehen. Bei jährlich steigender Nutzung wird nämlich dadurch der Bedarf zu gering ermittelt, weil zurückliegende Jahre mit deutlich geringerer Nutzung einfließen. Angesichts der Sanierungsbedarfe in verschiedenen Einrichtungen müssen wir auch darauf achten, dass wir die Plätze in der Kita Schelmenäcker nicht mehrfach belegen können. Die bisher schon praktizierte Flexibilität zwischen der Betreuung der größeren und kleineren Kinder hat sich aus unserer Sicht bewährt. Kleinkindbetreuung hat einen höheren Personalschlüssel. Bei der Gewinnung von Personal braucht es neue Wege, ein bezahlbares Wohnungsangebot durch den Arbeitgeber gehört sicher dazu. Abschließend nochmals ein herzliches Dankeschön an alle konfessionellen und freien Träger für ihr großes Engagement für die Kinder unserer Stadt.
Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion
Die SPD L.-E. dankt unserer Landtagskandidatin Prof. Dr. Regina Birner, die einen engagierten und empathischen Wahlkampf geführt hat und abgesehen von zahlreichen digitalen Wahlkampfformaten auch mehrmals in L.-E. präsent war. Leider war gegen die "grüne Übermacht" im Wahlkreis Nürtingen kein Kraut gewachsen, so dass Regina Birner nicht in den Landtag einziehen kann. Wir gratulieren an dieser Stelle Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dennis Birnstock (FDP), die den Wahlkreis Nürtingen die nächsten fünf Jahre landespolitisch vertreten werden.
Die SPD L.-E. dankt allen SPD-Wählerinnen und -Wählern, die uns in einem schwierigen Pandemie-Wahlkampf ihre Stimme gegeben haben. Dank auch an alle Helferinnen und Helfer, die plakatiert, Flyer verteilt oder den Wahlkampf unter den schwierigen Bedingungen so gut vorbereitet haben. Ohne euch wäre so ein erschwerter Wahlkampf nicht möglich gewesen!
Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger: Als SPD-Ortsverein sind wir stets für Ihre Anliegen da und haben ein offenes Ohr für Sie und Ihre Probleme.
Vorstand und Fraktion der SPD Leinfelden-Echterdingen
Bereits seit einiger Zeit ist für die SPD-Fraktion klar, dass Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule zügig noch in 2021 anzugehen sind. Dafür gibt es viele gute Gründe. Die Schülerzahlen steigen in den nächsten 5 Jahren um rund ein Viertel. Mehr Schüler brauchen mehr Klassenräume. Das ist doch nicht überraschend. Die Schulkindbetreuung wird immer stärker in Anspruch genommen. Auch hier sind vermutlich mehr Räume nötig. Die Verwaltung hat hierzu eine Vorlage angekündigt, noch in diesem Jahr! Zudem läuft die Betriebserlaubnis für den Goldcontainer im Jahr 2022 aus. Wenn also ohnehin geplant und saniert werden muss, warum dann in kleinen Stücken? Das macht doch keinen Sinn und verursacht sicher in weiten Teilen doppelten Planungsaufwand. Wir haben die Sorge, dass bei dieser Vorgehensweise ein Problem gelöst und zwei andere neu geschaffen werden. Die Pandemie hat uns zudem gezeigt, wie notwendig es ist, in die Digitalisierung der Schulen zu investieren. Die Goldwiesenschule darf dabei nicht abgehängt werden. Und zum Schluss: der unbestrittene seit Jahren bestehende Sanierungsbedarf des Gebäudes erlaubt kein jahreslanges Warten.
Zuletzt in 2018 hat sich der AK Schulentwicklung ein Bild davon gemacht. Selbst wenn zwischenzeitlich etwas verbessert wurde, so lässt sich doch der Sanierungsbedarf nicht auf die WCs beschränken. Angesichts dieser Argumente waren wir sehr überrascht, von der Verwaltung kürzlich zu hören, dass bei Nutzung der neuen Daten zu den Schülerzahlen nicht klar erkennbar wäre, welcher Handlungsbedarf bestehe. Es sei schwierig, hier konkrete Aussagen zum Wechsel der Zügigkeit zu treffen. Die Verwaltung will erst im Jahr 2023 mit den Planungen für die bauliche Sanierung beginnen, ab Mitte/ Ende 2024 soll gebaut werden. Eine Gesamtfertigstellung sei für das Jahr 2027 vorgesehen. So geht das nicht! Die Kinder stehen in den nächsten Jahren vor der Schultüre und Bereitstellung von Schulraum ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Wir alle wissen, dass es trotz hohem Engagement des Hochbauamts immer wieder zu beträchtlichen Zeitverzögerungen kommt. Wir werden jedenfalls weiterhin mit guten Argumenten für die zeitnahe Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule bei den anderen Fraktionen um Unterstützung werben. Bisher sind wir noch ziemlich alleine. Wir halten Sie über unsere Bemühungen gerne auf dem Laufenden und freuen uns über Rückmeldungen.
Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion
Diesen Samstag, 13. März, gab es zum Wahlkampfendspurt noch einmal einen coronakonformen SPD-Infostand auf dem Markt in Echterdingen. Gemeinsam mit Stadträtin Barbara Sinner-Bartels und Kreisrat Ulrich Bartels war auch MdB Nils Schmid anwesend, um auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Landes- und Bundespolitik einzugehen.
Morgen, am 14. März, ist dann bereits die Landtagswahl, bei der jede Wählerin und jeder Wähler nur eine Stimme hat. Für eine soziale und nachhaltige Politik Regina Birner und damit die SPD wählen! Wer Grün-Rot anstelle der bisherigen grün-schwarzen Landesregierung haben möchte, muss zwingend die SPD wählen!
Foto: Windumtost auf dem Wochenmarkt in Echterdingen (v.l.n.r.): MdB Nils Schmid, Stadträtin Barbara Sinner-Bartels, Kreisrat Ulrich Bartels.
Musikalische Bildung kam schon vor Corona oftmals zu kurz. Durch die Schließungen im Zuge der Corona-Pandemie sind Musikschulen, die besonders auf Präsenzunterricht angewiesen sind, stark betroffen. Wie geht es weiter mit Musikschulen während und nach der Krise? Darüber spricht Prof. Dr. Regina Birner mit Prof. Dr. Willfried Nobel, dem Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule Filderstadt e. V. am Freitag, den 12. März um 18 Uhr. Die Einwahldaten für Zoom erhalten Sie unter www.regina-birner.de/talk-am-abend oder per Mail unter kontakt@regina-birner.de. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und mitzudiskutieren.