SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Finanzielle Förderung des Deutschen Roten Kreuzes durch die Stadt bleibt wie sie war – das ist gut so!

Foto: DRK Leinfelden-Echterdingen

In der vergangenen Sitzung des Verwaltungs-,
Kultur- und Sozialausschusses gab es eine
lange Diskussion über einen Antrag, den die
Fraktion LE-Bürger/Demokratie in Bewegung
eingebracht hatte. Ziel des Antrags war, die
finanzielle Förderung des Deutschen Roten
Kreuzes (DRK) wegen angeblicher
Doppelförderung einzuschränken. Wir haben
uns mit dem Antrag inhaltlich
auseinandergesetzt. Das gebietet allein schon
der Respekt und die Wertschätzung des
ehrenamtlichen Engagements im Gemeinderat.
Allerdings sind wir bei der Bewertung zu
einem anderen Ergebnis gekommen und haben
in der Sitzung begründet, warum wir auch in
Zeiten knapper finanzieller Mittel an der
bisherigen Förderung des DRK festhalten
wollen. Am Ende der Diskussion haben dem
angepassten Antrag lediglich die
Vertreterinnen der antragstellenden Fraktion
zugestimmt. Alle anderen Fraktionen haben
den Antrag abgelehnt. Darüber sind wir sehr
froh.

 

Mobile Jugendarbeit in Leinfelden-Echterdingen

SPD-Stadtrat Joël J. Jetter

Endlich konnte eine finanzielle Förderung der mobilen Jugendarbeit von Seiten der Stadt erreicht werden! Diesen Erfolg, der auch mithilfe der SPD-Fraktion im Gemeinderat erreicht werden konnte, ist ein wichtiger Fortschritt für das soziale Zusammenleben von Jugendlichen in unserer Stadt.

 

Fachveranstaltung der Gemeinderatsfraktion: „Die unsichtbare Not: Wohnungslosigkeit junger Menschen in den Kommunen“

Gespannte Zuhörerschaft (v.r.n.l.): Tim Reeth (Landtagskandidat) mit Jasmina Hostert MdB und Joël Jetter (Stadtrat).

Auf Einladung der SPD-Fraktion im Gemeinderat Leinfelden-Echterdingen waren Expertinnen und Experten des Stadtjugendrings mit Jugendbüro sowie des Hilfsvereins "eva - Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot" und des Heimstatt e.V.'s in Stetten zu Gast, um mit dem SPD-Landtagskandidaten Tim Reeth und der Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert in den Austausch zu kommen.