Danke für das große Engagement aller Beteiligten beim Corona-Testangebot

Veröffentlicht am 30.03.2021 in Presseecho

An vielen Orten in der Stadt besteht ein Angebot für einen Corona-Schnelltest. Darüber sind wir sehr froh und möchten uns bei all denen herzlich bedanken, die das Angebot geplant und organisiert haben und die es durchführen. Ein besonderes Dankeschön geht an das Deutsche Rote Kreuz und die DLRG, die sogar am Ostersamstag ehrenamtlich engagiert sind und ein Testangebot ermöglichen, damit Getestete die Osterfeiertage genießen zu können. Es ist auch nicht selbstverständlich, dass sich viele Apotheken bereit erklärt haben, den Bürgertest durchzuführen, der einmal pro Woche kostenfrei möglich ist.  Bitte machen Sie von den Angeboten regen Gebrauch. Das Testen ist ein ganz wesentlicher Beitrag zur Bewältigung der Pandemie. Die neuesten Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt (www.Leinfelden-Echterdingen.de).

Beteiligung der Stadt am Gäubahngipfel ist notwendig

In Sachen Gäubahntunnel ist gerade sehr viel in der Presse zu lesen. Wir fragen uns deshalb, wann eine Befassung des Gemeinderats mit den aktuellen Entwicklungen geplant ist und haben die Verwaltung gebeten, ein konkretes Zeitfenster hierfür zu benennen. In einer so wichtigen Angelegenheit für die Stadt möchten wir die aktuellen Informationen nicht zuerst aus der Presse erfahren. Zudem hat sich kürzlich der Oberbürgermeister von Stuttgart zu Wort gemeldet und angeregt, zu diesem Thema einen Gäubahn-Gipfel einzuberufen, bei dem sich Vertreterinnen und Vertreter von Land, Stadt und Region Stuttgart sowie Bahn und Bund über die Zukunft der Gäubahn verständigen. In der Tunnellösung erkennt OB Nopper enorme Vorteile für Stadt und Region. Wir unterstützen diese Initiative ausdrücklich. Durch die Tunnellösung könnte der Mischverkehr auf der S-Bahntrasse mit seinen massiven negativen Auswirkungen auf das Stuttgarter S-Bahnnetz vermieden werden. Da alle 6 S-Bahnlinien den Tunnel zwischen Schwabstraße und Hauptbahnhof nutzen, sind von einem Verspätungsaufbau der S-Bahn im Filderbereich, zu dem es aufgrund der Priorisierung der Fernzüge auf der S-Bahntrasse und zu kurzer geplanter Haltezeiten an den Bahnhöfen unweigerlich kommen wird, viele Nutzerinnen und Nutzer im gesamten Bereich des VVS betroffen. Das kann auch nicht im Interesse der Stadt Stuttgart sein. Wir haben angeregt, dass unsere Stadt an den Gesprächen beteiligt wird. OB Klenk sagte dazu in der letzten Sitzung, dass ein Telefonat mit seinem Kollegen aus Stuttgart bereits angemeldet sei. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

            Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion