Presseecho
Die SPD-Landtagskandidatin Prof. Dr. Regina Birner setzt ihre Abendgespräche mit Expert*innen und Bürger*innen fort. Für den Talk am 25. Januar 2021 um 19 Uhr konnte die Kandidatin einen der renommiertesten Ernährungsmediziner Deutschlands gewinnen: Prof. Dr. Hans Konrad Biesalski. In dem Talk geht es um die Frage, wie sich Menschen auch in Corona-Zeiten gesund ernähren können und ob Ernährung Einfluss auf das Infektionsrisiko und den Krankheitsverlauf hat.
Wir essen jeden Tag und doch denken wir nicht oft darüber nach: Die Ernährung hat nicht nur weitrechende Auswirkung auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Umwelt und die Gesellschaft. Sie wirkt sich auf nahezu alle Politikbereiche wie Umwelt, Gesellschaft, Soziales und Bildung aus. Um diese Zusammenhänge näher zu beleuchten, hat die Hohenheimer Professorin und SPDLandtagskandidatin Regina Birner einen der renommiertesten Ernährungsmediziner zum Gespräch eingeladen. Mit Prof. Dr. Hans Konrad Biesalski wird sie darüber sprechen, wo die größten Herausforderungen für eine gesunde und nachhaltige Ernährung unserer Zeit liegen. Wie gut ist die Ernährung in Kitas und Schulen? Wie gesund ernähren sich die Menschen in verschiedenen Lebensphasen? Wie ist vegane Ernährung aus gesundheitlicher Sicht zu beurteilen? Gibt es auch hier bei uns Ernährungsarmut? Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Ernährung aus? Helfen Vitamine?
Wir laden alle interessierten Bürger*innen ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und mitzudiskutieren. Die Veranstaltung wird mit dem Programm Zoom durchgeführt. Die Einwahldaten erhalten Sie unter www.regina-birner.de/talk-am-abend oder per Mail unter kontakt@regina-birner.de.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2021, bleiben Sie zuversichtlich und vor allem gesund. Sehr gerne hätten wir mit Ihnen bei unserem traditionellen Neujahrsempfang in der Filderhalle auf das Jahr 2021 angestoßen. Das ist derzeit leider nicht möglich. Wir möchten es aber nicht versäumen, Ihnen für Ihr großes Engagement im Haupt- und Ehrenamt in dieser schwierigen Zeit ganz herzlich zu danken. Von der Pandemie sind wir alle betroffen in der Sorge um unsere Gesundheit. Besondere Betroffenheit gibt es bei Unternehmen in vielen Branchen, bei Familien, die in Kurzarbeit sind und die Betreuung ihrer Kinder schultern müssen, bei Seniorinnen und Senioren, die vielleicht etwas einsamer geworden sind. Viele Experten warnen vor einer wachsenden Ungleichheit in unserer Gesellschaft, manche sogar von einem Auseinanderfallen. Die Schwächeren sind davon in besonderem Maße betroffen. Viele befürchten, dass Schülerinnen und Schüler bei eingeschränktem Präsenzunterricht den Anschluss bereits verloren haben. Das können wir uns nicht leisten. Gemeinsam hoffen wir, dass wir die Pandemie mit den gerade begonnenen Impfungen überwinden werden.
Informationen zum Impfen finden Sie auf der Homepage der Stadt und im Amtsblatt
Rund 2.800 Menschen in unserer Stadt sind älter als 80 Jahre und gehören damit zur Gruppe, die als erste geimpft wird. Weit überwiegend leben die Menschen zu Hause. Der Start der Impfkampagne verlief „holprig“, etliche Anrufe haben uns erreicht von Menschen, die Hilfe brauchen, um an die benötigten, sich oft ändernden Informationen zu kommen. Nicht jeder Hochbetagte ist in der Lage, sich im Internet über mehrere Schritte ohne Anleitung einen Impftermin zu besorgen oder sich durch lange Wartezeiten der überlasteten Telefonhotline zu kämpfen. Wir sind deshalb sehr froh, dass sich die Stadtverwaltung, obwohl nicht zuständig, auf unsere Anregung hin sehr schnell darum gekümmert hat, die Informationen zu beschaffen und auf der Homepage der Stadt gebündelt bereitzustellen. Im redaktionellen Teil des Amtsblatts vom 15.1.2021 können Sie lesen, dass ab dem 22.1.2021 Impfungen auf der Messe (Halle 9) möglich sind, für die man sich ab dem 19.1.2021 telefonisch oder online anmelden kann. Von den mobilen Impfteams werden derzeit nur die Menschen in Pflegeheimen geimpft. Wir werden uns dafür stark machen, dass auch Menschen dieser Altersgruppe, die im betreuten Wohnen leben oder die Tagespflege besuchen, manchmal sogar in der gleichen Einrichtung wie das Pflegeheim, von den mobilen Impfteams betreut werden. Das macht für diese Bevölkerungsgruppe das Impfen sehr viel einfacher, und das sollte das Ziel sein.
Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion
Das werden wir nie vergessen: Den legendären Kniefall von Willy Brandt in Warschau von vor 50 Jahren, für alle Opfer der NS-Diktatur und des NS-Faschismus. Die SPD Leinfelden-Echterdingen gedenkt dieser großartigen Geste unseres Alt-Kanzlers Willy Brandt mit einem Plakat in unserer Schautafel in Leinfelden.
Foto: Jens Rudat
Am 14.12.20 wurde auf Initiative der SPD-Fraktion an der Ecke Brahmsweg/ Wagnerstraße in Leinfelden eine Gedenktafel angebracht (siehe Foto), mit der an die KZ-Häftlinge erinnert wird, die dort im Winter 1944/45 unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten mussten. Um die Erinnerung in unseren Alltag einzubinden, wird die SPD-Fraktion in Kürze Vorschläge vorlegen, wie die Wege der Häftlinge vom Außenlager am Flughafen zu ihren Arbeitsorten für uns erlebbar werden. Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, kaum ein Jahr in der jüngeren Geschichte unseres Landes war so herausfordernd wie das Jahr 2020. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind voller Einschränkungen und von Sorgen geprägt.
Wir bedanken uns bei allen Menschen, die sich in der Pandemie bis an die Grenzen des Leistbaren für andere eingesetzt haben. Wir wünschen uns, dass diese Leistungen in den Pflegeheimen, Krankenhäusern, Arztpraxen, in den Kindergärten und Schulen etc. endlich gebührend anerkannt und entlohnt werden. Auch der Arbeit der Polizei, der Rettungsdienste oder der Feuerwehr muss endlich wieder mehr Respekt entgegengebracht werden.
Wir wissen um die Sorgen von Menschen, die in Kurzarbeit sind oder arbeitslos wurden und derer, die vor großen existenziellen Problemen stehen. Familien, die plötzlich vor Betreuungsproblemen älterer Familienangehöriger stehen oder vor dem Problem, dass Kinder nicht in die Kita oder Schule gehen können. Und es gibt auch in unserer Stadt Familien, die einen Angehörigen durch Corona verloren haben. Ihnen gilt unser ganzes Mitgefühl.
Die SPD-Fraktion bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die unterstützungssuchend, hinweisgebend oder sonst in vielfältiger Weise Kontakt mit uns hatten. Wir werden uns auch im Jahr 2021 mit großem Engagement einbringen. Das versprechen wir, obwohl auch die Arbeit im Gemeinderat aufwändiger, herausfordernder und manchmal auch unbefriedigend war und ist.
Unsere Ziele und Aufgaben für das kommende Jahr haben wir in der Haushaltsrede und in unseren Anträgen formuliert. Sie können diese im Amtsblatt vom 18. Dezember nachlesen. Leider werden wir coronabedingt zum ersten Mal auf unseren traditionellen Neujahrsempfang verzichten müssen.
Bleiben Sie gesund und machen Sie das Beste aus der Situation. Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihre Stadträte Erich Klauser (Foto), Barbara Sinner-Bartels, Jens Zellmer