SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Lehrreicher Waldrundgang in Leinfelden-Echterdingen

Es ist nicht verwunderlich, dass auch unser Stadtwald vom Klimawandel stark betroffen ist. Deutlich wurde das beim Waldrundgang, den der Gemeinderat mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen durchgeführt hat. Lobenswert ist, dass schon mit einer geänderten Bepflanzung darauf reagiert wurde: Der Fichtenbestand (Flachwurzler) wurde deutlich reduziert, es gibt nun 70 % Laubbäume mit zunehmender Anpflanzung der Eiche, die tief wurzeln kann. Auch Robinie und Douglasie, die ebenfalls Trockenheit besser vertragen, könnten zukünftig verstärkt eingesetzt werden.

Um auch weiterhin in den Wäldern spazieren gehen und frische Luft atmen zu können, müssen allerdings die Wurzeln des Klimawandels angepackt werden. Unser Gemeinderat wird demnächst über ein neues Klimaschutzkonzept beraten. Die SPD wird sich dafür einsetzen, dass ein ganzer Strauß von Maßnahmen zur Verbesserung unserer Umwelt verabschiedet wird. Aber auch jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger ist gefragt. Es wird angesichts der deutlichen Schäden, die man bei einem Waldspaziergang erkennen kann klar, dass wir z.B. unser Mobilitätsverhalten und unseren Umgang mit Nahrung dringend verändern müssen.

Regina Gabriel, SPD-Vorstandsmitglied

 

Bündnis für gebührenfreie Kitas: Gemeinsamer Aktionstag im ganzen Land

Am morgigen ‪Mittwoch, 20. November‬ wird die UN-Kinderrechtskonvention 30 Jahre alt. Dieses Jubiläum nimmt das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg zum Anlass, mit einem gemeinsamen Aktionstag im ganzen Land für das erklärte Ziel der Gebührenfreiheit zu werben.

Andreas Stoch: „Wir stehen zusammen“

„Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien entlasten zu wollen – weder rechtlich noch politisch“, erklärte der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir stehen hier zusammen.“

Neben der SPD als Initiatorin des Bündnisses hatten sich im Frühjahr zwölf weitere Organisationen aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und Parteien in einem Bündnis auf Landesebene zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Es sind dies der DGB, verdi, die GEW, die IG Metall, pro Familia, der Kinderschutzbund, der Landesverband Kindertagespflege, die AWO, der ASB, die Naturfreunde, DIE LINKE und die SGK.

 

Mehr tun für eine lebenswerte Stadt für Menschen mit Behinderungen, für Ältere und für Eltern mit Kinderwagen

Wussten Sie, dass knapp acht Mio. schwerbehinderte Menschen 2017 in Deutschland lebten, das sind knapp 10 % der Bevölkerung. Unsere Gesellschaft wird immer älter, in LE leben mehr als 1.000 Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Wir müssen uns schon fragen, ob die Belange von Menschen mit Behinderungen oder älterer Menschen und die Interessen von Eltern mit Kinderwagen in ausreichender Art und Weise bei der Stadtplanung und bei der Gestaltung des Wohnumfelds berücksichtigt werden?

Die SPD-Fraktion stellt fest, dass es hier noch einiges zu verbessern gibt. Kürzlich hatte die Verwaltung die Fraktionen zu einer Sitzung der Arbeitsgruppe barrierefreies LE eingeladen. Es war sehr bedauerlich, enttäuschend und wirklich schade, dass nur zwei Fraktionen an dieser Veranstaltung teilgenommen haben, nämlich die Liste Engagierte Bürger/Demokratie in Bewegung und die SPD. Wir jedenfalls haben an diesen Abend viel Neues erfahren und einiges dazu gelernt.

 

Leserbriefe unserer Vorstandsmitglieder in der Filder-Zeitung

In der Filder-Zeitung vom 16. November 2019 sind zwei Leserbriefe zum Thema "Filder-Moschee in Oberaichen" und den zugehörigen Leserbriefen von unseren Vorstandsmitgliedern Jörg Pauly und Regina Gabriel (Foto) erschienen. Anbei können Sie diese lesen.

Schriftführer Hans-Ulrich Kramer hat zum Thema "Armut auf den Fildern" einen Leserbrief geschrieben, der am 19. November abgedruckt wurde. Hier finden Sie diesen ebenfalls. Der Leserbrief bezieht sich auf den Aufmacher "Die Schattenseiten der Boomregion" in der Filder-Zeitung vom 12. November 2019.

 

Grundrente: Mehr als 150 000 Menschen im Land profitieren

Andreas Stoch: „Ein Stück mehr Gerechtigkeit für Baden-Württemberg“

Als einen „sozialpolitischen Meilenstein, auch für Baden-Württemberg“ hat unser Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch die in Berlin beschlossenen Einführung der Grundrente bezeichnet. „Die SPD hat ein weiteres Mal für die vielen Menschen, die keine laute Stimme haben, einen großen Erfolg erzielt. Der Respekt vor der Lebensleistung der Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gebietet es, dass sie im Alter mehr Geld in der Tasche haben. Und zwar mehr als das Existenzminimum“, so der SPD-Chef.

Auch für Baden-Württemberg bedeute das ein Stück mehr Gerechtigkeit. Denn wer viel geleistet habe, der profitiere davon auch im Ruhestand. „Bei uns profitieren davon mehr als 150 000 Menschen direkt. Das ist sozial und leistungsgerecht und ein gutes Zeichen für unser Land“, so Stoch.