SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Walter Bauer besucht die Firma IST Metz in Nürtingen

Walter Bauer (li.) und Bärbel Kehl-Maurer (re.) bei der Firma IST Metz.

Ganz nach der Firmenphilosophie „More than UV“ („Mehr als UV“) bekam SPD-Landtagskandidat Walter Bauer vor kurzem einen Einblick in das Gebiet des UV-Drucks. Zu Beginn des Besuchs stellte Geschäftsführer Dirk Jägers die Firmengruppe IST Metz vor und erklärte zudem, warum UV-Druck benötigt wird bzw. welche anderen Anwendungsgebiete die von seiner Firma hergestellten UV-Anlagen abdecken.
Anschließend wurde Walter Bauer, begleitet von Zweitkandidatin Bärbel Kehl-Maurer und Stadträtin Erika Maag-Brammer, von den Betriebsräten Peter Feldkircher und Frank Krauß durch eines der Werke geführt, um einen konkreten Eindruck zu erlangen.
Walter Bauer zeigte sich beeindruckt von der hochentwickelten Technik und dem überaus guten Ruf der Firma weltweit. Zudem lobte er die Kooperation mit Schulen und die Anzahl der jährlichen Ausbildungsplätze in der Firma.
Die Firmengruppe IST Metz, mit Hauptsitz und Produktion in Nürtingen, besteht aus 13 Unternehmen mit weltweit über 500 Mitarbeitern und ist der führende Anbieter von UV-Systemen. IST Metz entwickelt, produziert und vertreibt UV-Anlagen zum umweltfreundlichen Härten von lösemittelfreien Farben, Lacken, Silikonen und Klebern.

 

Ulmer OB Ivo Gönner sprach über die Situtation der Kommunen

Bärbel Kehl-Maurer, Ivo Gönner und Walter Bauer (v.l.n.r.)

Vor kurzem fand in der Nürtinger Stadthalle eine Veranstaltung zum Thema „Bürger und Gemeinde: Perspektiven für die Zukunft“ statt. Der hiesige SPD-Landtagskandidat Walter Bauer hatte dazu den Ulmer OB Ivo Gönner eingeladen, der in seiner Ansprache das Thema kommunale Finanzen thematisierte und die aktuelle Problemlage umriss.
In der ihm eigenen schwäbisch-bodenständigen Art verwies der beliebte Ulmer OB auf die wachsende Konkurrenzsituation zwischen den Städten und Gemeinden. Daher müsse wenigstens der grundsätzliche Rahmen, das Verhältnis zwischen Kommunen und Land, in Ordnung sein. Doch stattdessen würden immer mehr soziale Aufgaben auf die Kommunen übertragen. Dies sei an sich durch die bürgernahe Stellung der Städte und Gemeinden sinnvoll. Doch stelle das Land nicht die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung – mit katastrophalen Folgen für viele kommunale Haushalte. „In Zukunft muss gelten: Wer bestellt, der bezahlt!“
Ivo Gönner forderte außerdem, die Betreuungs- und Bildungsangebote im Kleinkindbereich konsequent auszubauen: „ Ein Rechtsanspruch für 30 Prozent der unter Dreijährigen ist in sich widersprüchlich“. Zudem sollte man den Kommunen mehr Freiheiten in der Schulpolitik lassen. Die Angebote müssten individuell vor Ort auf die sozialen Gegebenheiten angepasst werden können.

 

Diskussion über Gerechtigkeit in der Arbeitswelt

Walter Bauer diskutiert mit Leni Breymeier

Unter dem Motto: „Wie sieht Gerechtigkeit in der Arbeitswelt in Zukunft aus?“ hatte der SPD-Landtagskandidat Walter Bauer vor kurzem zur Diskussion nach Echterdingen geladen. Als Expertin war dabei die Ver.di-Landesbezirksleiterin Leni Breymeier zu Gast. Mit vollem Herzblut sprach sie vor den Anwesenden im ordentlich besuchten Nebenzimmer der Ratsstuben über ihre Ziele in der Arbeitspolitik. Neben einem gerechten Anteil am erwirtschafteten Gewinn für Arbeitnehmer forderte sie gleichen Lohn für gleiche Arbeit – sowohl zwischen den Geschlechtern, als auch zwischen Festangestellten und Leiharbeitern. Zudem kritisierte Leni Breymeier die krasse Disparität bei der Einzahlung in die Gesundheitsversicherungen und forderte einen gesetzlichen Mindestlohn: „Es gibt keinen Konflikt Alt gegen Jung, sondern einen Konflikt Arm gegen Reich“.
In der anschließenden Diskussion wurde vor allem über die Themen Leiharbeit, Rente mit 67 und Hartz IV gesprochen. Dabei entwickelte sich ein sehr intensives Gespräch, in dessen Verlauf Betroffene ihre Situation schildern und Leni Breymeier gemeinsam mit Walter Bauer viele Fragen beantworten konnte. Außerdem wurde der Abend durch die Erfahrung anwesender ehemaliger und aktiver Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter bereichert.

 

SPD-Fraktionschef Steinmeier zu Gast in der Filharmonie

Gute Laune bei Nils Schmid, Walter Bauer und Frank-Walter Steinmeier

Walter Bauer, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Nürtingen/Filder, und der SPD-Spitzenkandidat Dr. Nils Schmid hatten kürzlich Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zu Gast in der Filharmonie in Bernhausen. Viele Menschen waren gekommen, um den ehemaligen Außenminister zu hören und wurden auch nicht enttäuscht: Steinmeier war sehr volksnah und nahm sich zum Schluss noch Zeit für Fotos und Unterschriften.
Walter Bauer begrüßte den Spitzenkandidaten Nils Schmid mit den Worten „hoffentlich demnächst der neue Ministerpräsident“. Bauer gab sich darüber hinaus energisch: „Wir werden in den nächsten Wochen hart für den Wechsel kämpfen und wir werden uns durchsetzen. Es ist höchste Zeit den jetzigen Ministerpräsidenten abzulösen! Gehen wir in den Kampf rein.“
Nach einem Werbespot des SPD-Spitzenkandidaten zeigte Nils Schmid die Alternativen auf, die die Wähler am 27.März 2011 besitzen.
Die CDU dürfe nicht nach 60 Regierungsjahren Baden-Württemberg als ihren Privatbesitz ansehen. Es gehe um einen Richtungswechsel, es gehe darum die Weichen richtig zu stellen. Schwarz-Gelb habe seine Chance gehabt und diese vertan. „Wir brauchen keinen Ministerpräsidenten, der für vier Atomkonzerne Politik macht, sondern einen, der Politik für die Bürger macht“, stellte Schmid klar. Zudem benötige Baden-Württemberg endlich eine gerechtere Bildungspolitik. Auch nach 57 Jahren habe dies die CDU nicht geschafft. Schmid möchte einen Dialog auf Augenhöhe praktizieren, Schaumschläger hätten wir genug. Weiter täte diesem Land ein Ministerpräsident gut, der etwas von Finanzen verstehe und für den die Landesverfassung kein Fremdwörterbuch wäre. „Es ist klar, worum es am 27. März geht: um Show oder Substanz, um Kumpanei oder Kompetenz, um Verfassungsbruch oder Verfassungstreue? Es geht darum, einen echten Wechsel herbeizuführen. Wir brauchen wieder Klarheit und Verlässlichkeit“, so der Spitzenkandidat weiter.

 

Walter Bauer freut sich auf Frank-Walter Steinmeier

Wie bereits mehrfach angekündigt, kommt am Dienstag, 15. Februar 2011, Dr. Frank-Walter Steinmeier auf 18.30 Uhr nach Filderstadt in die Filharmonie. Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion und ehemalige Außenminister spricht zum Thema: "Der echte Wechsel in unserem Land". Mit von der Partie sind Dr. Nils Schmid, SPD-Spitzenkandidat für die baden-württembergische Landtagswahl, und Walter Bauer, der hiesige SPD-Landtagskandidat. Die gesamte Bevölkerung ist zu dieser einmaligen Veranstaltung herzlich eingeladen. Nicht nur Walter Bauer sollte sich auf Frank-Walter Steinmeier freuen dürfen...