SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch zum Ergebnis der Landtagswahl 2021

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: „Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung – die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.

 

Fazit zur Landtagswahl - Dank und Gratulation

Die SPD L.-E. dankt unserer Landtagskandidatin Prof. Dr. Regina Birner, die einen engagierten und empathischen Wahlkampf geführt hat und abgesehen von zahlreichen digitalen Wahlkampfformaten auch mehrmals in L.-E. präsent war. Leider war gegen die "grüne Übermacht" im Wahlkreis Nürtingen kein Kraut gewachsen, so dass Regina Birner nicht in den Landtag einziehen kann. Wir gratulieren an dieser Stelle Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dennis Birnstock (FDP), die den Wahlkreis Nürtingen die nächsten fünf Jahre landespolitisch vertreten werden.

Die SPD L.-E. dankt allen SPD-Wählerinnen und -Wählern, die uns in einem schwierigen Pandemie-Wahlkampf ihre Stimme gegeben haben. Dank auch an alle Helferinnen und Helfer, die plakatiert, Flyer verteilt oder den Wahlkampf unter den schwierigen Bedingungen so gut vorbereitet haben. Ohne euch wäre so ein erschwerter Wahlkampf nicht möglich gewesen! 

Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger: Als SPD-Ortsverein sind wir stets für Ihre Anliegen da und haben ein offenes Ohr für Sie und Ihre Probleme.

Vorstand und Fraktion der SPD Leinfelden-Echterdingen

 

Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule nicht auf die lange Bank schieben, sondern jetzt beginnen!

Bereits seit einiger Zeit ist für die SPD-Fraktion klar, dass Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule zügig noch in 2021 anzugehen sind. Dafür gibt es viele gute Gründe. Die Schülerzahlen steigen in den nächsten 5 Jahren um rund ein Viertel. Mehr Schüler brauchen mehr Klassenräume. Das ist doch nicht überraschend. Die Schulkindbetreuung wird immer stärker in Anspruch genommen. Auch hier sind vermutlich mehr Räume nötig. Die Verwaltung hat hierzu eine Vorlage angekündigt, noch in diesem Jahr! Zudem läuft die Betriebserlaubnis für den Goldcontainer im Jahr 2022 aus. Wenn also ohnehin geplant und saniert werden muss, warum dann in kleinen Stücken? Das macht doch keinen Sinn und verursacht sicher in weiten Teilen doppelten Planungsaufwand. Wir haben die Sorge, dass bei dieser Vorgehensweise ein Problem gelöst und zwei andere neu geschaffen werden. Die Pandemie hat uns zudem gezeigt, wie notwendig es ist, in die Digitalisierung der Schulen zu investieren. Die Goldwiesenschule darf dabei nicht abgehängt werden. Und zum Schluss: der unbestrittene seit Jahren bestehende Sanierungsbedarf des Gebäudes erlaubt kein jahreslanges Warten.

Zuletzt in 2018 hat sich der AK Schulentwicklung ein Bild davon gemacht. Selbst wenn zwischenzeitlich etwas verbessert wurde, so lässt sich doch der Sanierungsbedarf nicht auf die WCs beschränken. Angesichts dieser Argumente waren wir sehr überrascht, von der Verwaltung kürzlich zu hören, dass bei Nutzung der neuen Daten zu den Schülerzahlen nicht klar erkennbar wäre, welcher Handlungsbedarf bestehe. Es sei schwierig, hier konkrete Aussagen zum Wechsel der Zügigkeit zu treffen. Die Verwaltung will erst im Jahr 2023 mit den Planungen für die bauliche Sanierung beginnen, ab Mitte/ Ende 2024 soll gebaut werden. Eine Gesamtfertigstellung sei für das Jahr 2027 vorgesehen. So geht das nicht! Die Kinder stehen in den nächsten Jahren vor der Schultüre und Bereitstellung von Schulraum ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Wir alle wissen, dass es trotz hohem Engagement des Hochbauamts immer wieder zu beträchtlichen Zeitverzögerungen kommt. Wir werden jedenfalls weiterhin mit guten Argumenten für die zeitnahe Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule bei den anderen Fraktionen um Unterstützung werben. Bisher sind wir noch ziemlich alleine. Wir halten Sie über unsere Bemühungen gerne auf dem Laufenden und freuen uns über Rückmeldungen.

Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion

 

 

SPD-Infostand auf dem Markt in Echterdingen zum Wahlkampfendspurt

Diesen Samstag, 13. März, gab es zum Wahlkampfendspurt noch einmal einen coronakonformen SPD-Infostand auf dem Markt in Echterdingen. Gemeinsam mit Stadträtin Barbara Sinner-Bartels und Kreisrat Ulrich Bartels war auch MdB Nils Schmid anwesend, um auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Landes- und Bundespolitik einzugehen.

Morgen, am 14. März, ist dann bereits die Landtagswahl, bei der jede Wählerin und jeder Wähler nur eine Stimme hat. Für eine soziale und nachhaltige Politik Regina Birner und damit die SPD wählen! Wer Grün-Rot anstelle der bisherigen grün-schwarzen Landesregierung haben möchte, muss zwingend die SPD wählen!

Foto: Windumtost auf dem Wochenmarkt in Echterdingen (v.l.n.r.): MdB Nils Schmid, Stadträtin Barbara Sinner-Bartels, Kreisrat Ulrich Bartels.

 

 

Schauspielerin Astrid Fünderich im Gespräch mit Sascha Binder

Bei unserer digitalen Veranstaltung JETZT! – Der Schlussspurt war die Schauspielerin Astrid Fünderich zu Gast. Vielen ist sie bekannt als Hauptkommissarin der SOKO Stuttgart in der Krimiserie SOKO Stuttgart. Astrid Fünderich hat unser Nachwuchsförderprogramm, die Talentwerkstatt, unterstützt und sich auch am Programmprozess für die Landtagswahl 2021 im Roten Netz beteiligt.

Im Interview mit unserem Generalsekretär Sascha Binder erzählt sie die amüsante Geschichte von der Übergabe ihres Parteibuchs und wie sie Kompars*innen am Set überzeugt hat, ihr Kreuz am 14. März an der richtigen Stelle zu setzen.