SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Roter Tisch der SPD L.-E. zu Stuttgart 21 brachte gute Ergebnisse

Artikel für das Amtsblatt vom 23.12.10: Beim vergangenen roten Tisch - offener Politikstammtisch der SPD L.-E. - mit dem Thema „Stuttgart 21 nach dem Schlichterspruch von Heiner Geißler - Was nun?" trafen in der Taverna Sigma in Leinfelden Befürworter und Gegner des Bahnprojektes zusammen. Unter den Diskutanten waren auch SPD-Landtagskandidat Walter Bauer, OV-Vorsitzender Jörg Pauly oder die ehemalige SPD-Gemeinderätin Claudia Moosmann. Von Anfang an entwickelte sich ein reger Austausch und eine Diskussion, die auch anhand von Planskizzen geführt wurde. Hier die Punkte, auf die sich die Diskutanten einigten:
1. Beibehaltung der jetzigen ÖPNV-Anbindung von Leinfelden-Echterdingen in der Menge.
2. Umsetzung einer reinen 15-Minuten-Taktung der S-Bahn.
3. Ausbau der S-Bahn-Strecke bis Neuhausen.
4. Optimierung des Regionalverkehrs im Rahmen von S 21.
5. Beibehaltung des bestehenden S-Bahnhofes am Flughafen bei gleichzeitiger Umsetzung eines reinen Fernbahnhofes.
6. Bei der Umsetzung der derzeitigen Planungen von S 21 und der Durchleitung des Regionalverkehrs und Fernverkehrs durch unsere Stadt ist eine vertragliche Garantie zur Einhaltung der gesetzlich festgelegten Grenzwerte für den Lärm- und Erschütterungsschutz zu erwirken.
7. Grundsätzlich soll bereits jetzt in der Diskussion nochmals darauf hingewiesen werden, ob eine alternative Trassenführung in Anbetracht der festgestellten Engpässe und Schwierigkeiten bei der Planung im Bereich 1.3 im Zuge der Schlichtung nicht sinnvoller erscheint, insbesondere weil der Bereich noch nicht planfestgestellt ist.
Wichtig war allen Beteiligten der fruchtbaren Diskussion, sich auf die Vorgänge und Auswirkungen der Planungen und Umsetzung von S 21 auf Leinfelden-Echterdingen zu fokussieren. Jörg Pauly und Hans-Ulrich Kramer

 

Walter Bauer war im Wahlkreis unterwegs - und traf dort seinen Glücksbringer

Walter Bauer, Landtagskandidat für die SPD im Wahlkreis Nürtingen/Filder, hat in letzter Zeit wieder zahlreiche Termine absolviert.
So war Walter Bauer zu Besuch in Aichtal, wo er mit
Bürgermeister Herzog den Kindergarten Brücke besuchte. Außerdem waren die beiden bei der Senioreninsel zu Gast, wo sich Walter Bauer mit Tanja Schuler unterhielt.
Auch auf der Jahreshauptversammlung der SPD Nürtingen war Walter Bauer anwesend. Dort traf er unter anderem mit MdB Rainer Arnold, Bärbel Kehl-Maurer (Zweitkandidatin für die Landtagswahl), Regionalrat Helmut Hartmann und Sieglinde Hartmann zusammen.
Walter Bauer traf zudem seinen persönlichen Glücksbringer, Schornsteinfeger und Energieberater Marc Brunold aus Bonlanden. Von diesem ließ Bauer sich unter anderem das pedalunterstütze Elektrofahrzeug „Twike“ zeigen.
An dieser Stelle wünschen Walter Bauer und die SPD Leinfelden-Echterdingen all unseren Internet-Usern und Sympathisanten frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein glückliches neues Jahr!!

 

SPD-Landesvorsitzender Nils Schmid und SPD-Landtagskandidat Walter Bauer besuchen Filderklinik

SPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Nils Schmid besuchte gemeinsam mit Walter Bauer, Landtagskandidat für die SPD im Wahlkreis Nürtingen/Filder, die Filderklinik in Filderstadt-Bonlanden.
Die SPD-Politiker trafen sich zum Dialog mit dem Geschäftsführer Volker Ernst, Pirkko Ollilainen von der Klinikleitung und Martin Höfflin, dem Leiter des Pflegedienstes der Klinik, um über die aktuelle Situation im Gesundheitswesen, die Besonderheiten der Klinik und ihrer Zukunftsaussichten zu sprechen.
„Die Filderklinik hat sich in den 35 Jahren ihres Bestehens eine besondere Rolle im Gesundheitswesen auf den Fildern erarbeitet“, sagte Walter Bauer, der sich deshalb dafür einsetzte, die Filderklinik ins neue Krankenhauskonzept des Kreises einzubinden.
„Neben der hochkompetenten, schulmedizinischen Basisversorgung, die die Klinik im Rahmen ihres Versorgungsauftrages erfüllt, bietet unsere Klinik dem Patienten komplementäre Zusatztherapien aus der Anthroposophischen Medizin an“, erklärte Geschäftsführer Ernst. Im Bereich der Geburtshilfe und Psychosomatik habe die Klinik wegen ihres besonderen Blicks auf den Menschen einen überregionalen Zulauf und sei sehr gut ausgelastet.

 

Diskussion über Kultur mit Walter Bauer, Prof. Nida-Rümelin und Hildegard Ruoff

Diskussion mit Walter Bauer über Kultur

Den Menschen in seiner Vielfalt wahrnehmen: „Was würden Sie für die Kultur in unserem Lande machen, wenn Sie einen Tag Ministerpräsident wären?“, diese Frage stellte die Moderatorin Sabine Schäfer-Gold den Diskussionspartnern der Veranstaltung „Was braucht Kultur in der Zukunft?“ in der Städtischen Galerie in Filderstadt. Für Nida-Rümelin, Professor der Universität München und ehemaliger Kulturstaatsminister, war die Antwort klar. Man müsse Brücken bauen zwischen Kultur und Politik und die Menschen für die Kultur gewinnen. Im Ausbau der Ganztagesschulen sei ein neuer Bildungsansatz möglich, einer, der den Menschen in seiner ganzen Vielfalt wahrnimmt und fördert. Es gingen zwar achtmal so viele Menschen ins Museum wie in Fußballstadien, aber es gäbe immer mehr Menschen, die sich nicht für Bildung und Kultur nteressierten. „Das dürfen wir nicht hinnehmen“, so der ehemalige Minister. Es gehe nicht an, dass man Hoch- und Breitenkultur gegeneinander ausspiele. Man dürfe die Künste nicht instrumentalisieren. Sie leisteten einen wichtigen Beitrag zur Identitätsfindung des Menschen, zur Interkulturalität und zur Inklusion, was besondere Herausforderungen aber auch Chancen für die ganze Gesellschaft darstelle.
SPD-Landtagskandidat Walter Bauer konnte als Realschulrektor den Ansatz der Ganztagesschule als Weg zu mehr kultureller Bildung nur unterstreichen. Er würde als Ministerpräsident als erstes das Schul- und Wissenschaftsministerium, das auch die Kultur beinhaltet, zusammenlegen. „Wir müssen die Kultur in die Schule holen und mit der Schule in die Kultureinrichtungen gehen, nur so kann es gelingen, die jungen Menschen auf kulturelle Angebote neugierig zu machen und die Talente, die in ihnen schlummern, zu fördern“, ist Walter Bauer überzeugt.
„Aufgrund der Erfahrungen, die ich in meinem langen Leben gemacht habe, kann ich das nur bestätigen“, so die Leiterin der Stiftung Ruoff Hildegard Ruoff, Witwe des bekannten Malers und Bildhauers Fritz Ruoff. Man müsse die Menschen ermutigen und ermuntern, sich mit Kultur auseinanderzusetzen. Neugierig und offen zu sein, sei eine Grundvoraussetzung, wobei nicht das Kunststück zähle sondern Form und Geist des Kunstwerks, mit dem sich sowohl die Kunstschaffenden als auch die Betrachter auseinandersetzten.

Bild (v.l.n.r.): Walter Bauer (SPD-Landtagskandidat), Hildegard Ruoff (Leiterin der Stiftung Ruoff) und Nida-Rümelin (Professor der Universität München und ehemaliger Kulturstaatsminister) diskutieren unter der Moderation von Sabine Schäfer-Gold über das Thema „Was braucht Kultur der Zukunft?“.

 

Walter Bauer auf "Tälestour" mit dem Sofazügle

Vergangenen Sonntag fuhr der SPD-Landtagskandidat Walter Bauer mit dem Sofazügle von Nürtingen nach Neuffen, um in beiden Städten die diesjährigen Weihnachtsmärkte zu besuchen. Unterwegs hatte er viele Kontakte mit Bürgerinnen und Bürgern und fand auf den Weihnachtsmärkten Gelegenheit, mit Weihnachtsmarktbesucherinnen und -besuchern ins Gespräch zu kommen.

Der SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Nürtingen Walter Bauer stattete zudem am vergangenen Wochenende dem Neckartenzlinger Bürgermeister Herbert Krüger einen Besuch ab, um sich über die aktuelle Lage der Gemeinde und anstehende Projekte zu informieren.