SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule nicht auf die lange Bank schieben, sondern jetzt beginnen!

Bereits seit einiger Zeit ist für die SPD-Fraktion klar, dass Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule zügig noch in 2021 anzugehen sind. Dafür gibt es viele gute Gründe. Die Schülerzahlen steigen in den nächsten 5 Jahren um rund ein Viertel. Mehr Schüler brauchen mehr Klassenräume. Das ist doch nicht überraschend. Die Schulkindbetreuung wird immer stärker in Anspruch genommen. Auch hier sind vermutlich mehr Räume nötig. Die Verwaltung hat hierzu eine Vorlage angekündigt, noch in diesem Jahr! Zudem läuft die Betriebserlaubnis für den Goldcontainer im Jahr 2022 aus. Wenn also ohnehin geplant und saniert werden muss, warum dann in kleinen Stücken? Das macht doch keinen Sinn und verursacht sicher in weiten Teilen doppelten Planungsaufwand. Wir haben die Sorge, dass bei dieser Vorgehensweise ein Problem gelöst und zwei andere neu geschaffen werden. Die Pandemie hat uns zudem gezeigt, wie notwendig es ist, in die Digitalisierung der Schulen zu investieren. Die Goldwiesenschule darf dabei nicht abgehängt werden. Und zum Schluss: der unbestrittene seit Jahren bestehende Sanierungsbedarf des Gebäudes erlaubt kein jahreslanges Warten.

Zuletzt in 2018 hat sich der AK Schulentwicklung ein Bild davon gemacht. Selbst wenn zwischenzeitlich etwas verbessert wurde, so lässt sich doch der Sanierungsbedarf nicht auf die WCs beschränken. Angesichts dieser Argumente waren wir sehr überrascht, von der Verwaltung kürzlich zu hören, dass bei Nutzung der neuen Daten zu den Schülerzahlen nicht klar erkennbar wäre, welcher Handlungsbedarf bestehe. Es sei schwierig, hier konkrete Aussagen zum Wechsel der Zügigkeit zu treffen. Die Verwaltung will erst im Jahr 2023 mit den Planungen für die bauliche Sanierung beginnen, ab Mitte/ Ende 2024 soll gebaut werden. Eine Gesamtfertigstellung sei für das Jahr 2027 vorgesehen. So geht das nicht! Die Kinder stehen in den nächsten Jahren vor der Schultüre und Bereitstellung von Schulraum ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Wir alle wissen, dass es trotz hohem Engagement des Hochbauamts immer wieder zu beträchtlichen Zeitverzögerungen kommt. Wir werden jedenfalls weiterhin mit guten Argumenten für die zeitnahe Sanierung und Erweiterung der Goldwiesenschule bei den anderen Fraktionen um Unterstützung werben. Bisher sind wir noch ziemlich alleine. Wir halten Sie über unsere Bemühungen gerne auf dem Laufenden und freuen uns über Rückmeldungen.

Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion

 

 

SPD-Infostand auf dem Markt in Echterdingen zum Wahlkampfendspurt

Diesen Samstag, 13. März, gab es zum Wahlkampfendspurt noch einmal einen coronakonformen SPD-Infostand auf dem Markt in Echterdingen. Gemeinsam mit Stadträtin Barbara Sinner-Bartels und Kreisrat Ulrich Bartels war auch MdB Nils Schmid anwesend, um auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Landes- und Bundespolitik einzugehen.

Morgen, am 14. März, ist dann bereits die Landtagswahl, bei der jede Wählerin und jeder Wähler nur eine Stimme hat. Für eine soziale und nachhaltige Politik Regina Birner und damit die SPD wählen! Wer Grün-Rot anstelle der bisherigen grün-schwarzen Landesregierung haben möchte, muss zwingend die SPD wählen!

Foto: Windumtost auf dem Wochenmarkt in Echterdingen (v.l.n.r.): MdB Nils Schmid, Stadträtin Barbara Sinner-Bartels, Kreisrat Ulrich Bartels.

 

 

Schauspielerin Astrid Fünderich im Gespräch mit Sascha Binder

Bei unserer digitalen Veranstaltung JETZT! – Der Schlussspurt war die Schauspielerin Astrid Fünderich zu Gast. Vielen ist sie bekannt als Hauptkommissarin der SOKO Stuttgart in der Krimiserie SOKO Stuttgart. Astrid Fünderich hat unser Nachwuchsförderprogramm, die Talentwerkstatt, unterstützt und sich auch am Programmprozess für die Landtagswahl 2021 im Roten Netz beteiligt.

Im Interview mit unserem Generalsekretär Sascha Binder erzählt sie die amüsante Geschichte von der Übergabe ihres Parteibuchs und wie sie Kompars*innen am Set überzeugt hat, ihr Kreuz am 14. März an der richtigen Stelle zu setzen.

 

Andreas Stoch: „Teste sich wer kann: Eltern müssen grün-schwarzes Schulchaos ausbaden!“

Zumeldung dpa/lsw: Fünft- und Sechstklässler sollen zweimal die Woche getestet werden

SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch zur «Teststrategie» der Landesregierung an Schulen: „Der Kompromiss von Kretschmann und Eisenmann nach dem Motto «Teste sich wer kann» macht mich fassungslos! Wochenlang streiten sich Grüne und CDU über die Teststrategie und schieben gegenseitig die Verantwortung hin und her. Jetzt, fünf Tage vor der nächsten Schulöffnung, drücken sie das Testen einfach an die Eltern ab.“

 

Grün-Schwarzes Bildungschaos beenden!

Der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch zeigt sich in Bezug auf die Diskussionen zur Wiedereröffnung der Unterstufen und der damit verbundenen Abstandsregeln verärgert über die grün-schwarze Landesregierung: „Am kommenden Montag sollen die Klassen 1-6 wieder in voller Klassenstärke an den Schulen unterrichtet werden. Ministerpräsident Kretschmann hofft, dass die Schulöffnung unter Beachtung der Abstandsregeln und des Infektionsschutzes schon irgendwie erfolgen kann, Kultusministerin Eisenmann will von Abstandsgeboten nichts wissen. Es ist unerträglich, wie hier auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte um politische Geländegewinne gefeilscht wird. Das grün-schwarze Bildungschaos erreicht damit einen neuen Höhepunkt und muss dringend am kommenden Sonntag beendet werden.“