SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Unsere tief empfundene Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine und in unserer Partnerstadt Poltawa

Der russische Präsident Putin hat mit seinem Überfall der Ukraine das Völkerrecht in bisher unvorstellbarer Weise gebrochen. Das ist ein Angriff nicht nur auf die Menschen in der Ukraine, sondern auf Demokratie und Freiheit in ganz Europa. Das ist Putins Krieg. Für diese militärische Eskalation und die Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine gibt es keine Rechtfertigung und schon gar keine Begründung. Unsere Solidarität und Anteilnahme gelten deshalb den Menschen in der Ukraine und vor allem in Poltawa. Wir stehen an ihrer Seite. Es ist gut, dass in dieser schwierigen Situation parteienübergreifend deutlich gemacht wird, dass der militärische Angriff sofort zu stoppen ist und die russischen Truppen vollständig vom Territorium der Ukraine abgezogen werden müssen.  

 

Seit 1988 hat Leinfelden-Echterdingen, gemeinsam mit Filderstadt und Ostfildern, eine Partnerstadt in der Ukraine: die rund 300.000 Einwohner zählende Stadt Poltawa, die zwischen Kiew und der russischen Grenze liegt, rund 400 Kilometer entfernt von der Region Luhansk, die von  Putin als eigenständig anerkannt wurde, und knapp 300 Kilometer östlich von Kiew. Viele Menschen in unserer Stadt sind in großer Sorge, wie es ihren Familien, Freunden und Bekannten in Poltawa geht. Das stille Gedenken an die Menschen dort, zu dem ein parteienübergreifendes Bündnis kurzfristig für Montag, 28. Februar 2022, 16 Uhr aufgerufen hatte, war ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität. Wir möchten uns herzlich bedanken bei den mehr als 200 Menschen, die ihre Solidarität bekundet und gemeinsam für Frieden und Demokratie eingetreten sind. Weitere Aktionen müssen folgen. Wir informieren Sie schnellstmöglich im Amtsblatt und auf dieser Homepage. Barbara Sinner-Bartels

 

Dank für die herausragende und überaus wertvolle Arbeit des Stadtseniorenrats

Kürzlich gab es auf Einladung der Stadtverwaltung einen Meinungsaustausch der Fraktionen mit dem Stadtseniorenrat. Wir waren sehr froh, dass es wieder einmal die Gelegenheit zu einem face-to-face-Gespräch gab und haben haben uns zunächst bei der Sprecherin des Stadtseniorenrats Frau Tilke sowie den Herren Ebinger und Volks aus dem Vorstand des Stadtseniorenrats ganz herzlich für die überaus wertvolle und sehr kompetente Arbeit bedankt. Rund 250 Ehrenamtliche engagieren sich in unserer Stadt in über 50 Freizeit- und Servicegruppen für ihre Mitmenschen. Das ist wirklich beispielgebend und verdient unsere hohe Anerkennung.

Zunächst stand bei dem Gespräch die im letzten Jahr vom Stadtseniorenrat und dem Team Senioren der Stadtverwaltung erarbeitete „Handlungsempfehlung Wohnen“ im Mittelpunkt, die in vielfacher Art und Weise bereits von der SPD-Fraktion aufgegriffen und in konkrete Anträge umgesetzt wurde. Wussten Sie, dass im Jahr 2035 fast 20 % mehr 65- bis unter 85-Jährige in LE leben werden? Es ist Zeit zum entschlossenen Handeln! Für uns kommt es jetzt darauf an, zügig konkrete Projekte umzusetzen und die Handlungsempfehlung bei allen laufenden Planungen immer mitzudenken. Wir haben uns vorgenommen, zweimal im Jahr den Umsetzungsstand der Projekte bei der Verwaltung abzufragen. Wir können uns ein Mehrgenerationenhaus gut im neuen Wohngebiet Goldäcker in Echterdingen, aber natürlich auch an anderen Standorten vorstellen. Auch Projekte des gemeinsamen Wohnens von Senioren hatten wir schon im Rahmen der Beratungen zum Haushalt 2022 angeregt.

Einen weiteren Schwerpunkt des Gesprächs bildeten dann die Handlungsfelder, die sich in der Nach-Corona-Zeit ergeben. Der Stadtseniorenrat berichtete, dass viele Menschen einsamer geworden sind. Zu diesem Thema wird es deshalb im Jahr 2022 verschiedene Veranstaltungsangebote geben, auf die wir sehr gespannt sind. Wichtig erscheint uns die Schaffung von Möglichkeiten, wo sich Menschen ganz unkompliziert treffen können. Schließlich ging es auch um das Thema Armut im Alter, die oft auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Angesichts hoher Mieten in LE, steigender Lebenshaltungs- und Energiekosten sind Frauen, die häufig über keine eigenständige Versorgung verfügen, besonders betroffen. Die Corona-Pandemie hat dies noch verschärft, da viele 450-Euro-Jobs, mit denen die Rente aufgebessert wurde, leider entfallen sind. Wir werden überlegen, was auf kommunaler Ebene in Ergänzung zu anderen Maßnahmen von Bund und Land möglich sein kann. Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion

 

 

Stille Aktion der demokratischen Parteien auf dem Echterdinger Kirchplatz für Poltawa und die Ukraine am 28.2.2022

Nach ukrainischen Angaben wurde am Samstag unsere Partnerstadt Poltawa vom Schwarzen Meer aus mit Marschflugkörpern angegriffen. Putins Krieg bedroht damit direkt das Leben guter Freunde.

Die demokratischen Parteien in Leinfelden-Echterdingen - SPD, CDU, Grüne, FDP, Freie Wähler, LE Bürger, DiB - rufen am Montag alle Bürger:innen auf, in einer stillen Aktion Solidarität und Anteilnahme mit Poltawa und der gesamten Ukraine zu zeigen. Auch OB Roland Klenk wird dann anwesend sein.

Kommen Sie am Montag, 28. Februar, um 16 Uhr zu uns auf den Echterdinger Kirchplatz und setzen Sie mit uns gemeinsam ein Zeichen für Frieden und Demokratie in Europa!

 

Solidarität mit der Ukraine. Nein zu Putins Krieg. Frieden jetzt!

Wir stehen an der Seite der Menschen in der #Ukraine und der Demonstranten, die viel riskieren, um auch in Russland gegen Putins Krieg auf die Straße zu gehen. Hier findet ihr Termine von Kundgebungen auch bei euch vor Ort. 

Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist eine Katastrophe für die Menschen vor Ort und eine eklatante Verletzung des Völkerrechts, die wir als SPD Baden-Württemberg aufs Schärfste verurteilen. Es ist auch ein Angriff auf uns alle, auf unsere freiheitlichen und demokratischen Werte. Wir stehen als SPD Baden-Württemberg geschlossen auf der Seite der Demokratie, und an der Seite der Ukraine. #StandWithUkraine

 

Andreas Stoch verurteilt russischen Angriff auf die Ukraine aufs Schärfste: "Durch nichts zu rechtfertigen"

SPD-Landeschef Andreas Stoch verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine aufs Schärfste: “Der völkerrechtswidrige russische Angriff auf die Ukraine ist eine Katastrophe für die Menschen vor Ort und für unser demokratisches Europa, den wir als SPD Baden-Württemberg aufs Schärfste verurteilen. Das russische Vorgehen ist durch nichts zu rechtfertigen und wird nicht ohne eine Antwort bleiben. Präsident Putin muss seinen militärischen Angriff sofort stoppen und seine Truppen zurückziehen. Unser Fokus in dieser Situation gilt den Menschen in der Ukraine, an deren Seite wir stehen. Sie haben unsere volle Solidarität."