SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Erfolgreicher Start für Modellprojekt "Sozialer Arbeitsmarkt/ Passiv-Aktiv-Transfer"

40 Stadt- und Landkreise beteiligen sich am Programm.

 
Sozialministerin Katrin Altpeter: "Mit diesem bundesweit einzigartigen Modellprojekt wollen wir Langzeitarbeitslosen eine neue Chance geben".
 
 
Das bundesweit einzigartige Modellprojekt "Sozialer Arbeitsmarkt / Passiv-Aktiv-Transfer" (PAT) der Landesregierung stößt bei den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg auf außergewöhnlich breite Unterstützung. 40 der insgesamt 44 Stadt- und Landkreise beteiligen sich an dem auf drei Jahre angelegten Projekt, mit dem langzeitarbeitslose Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse vermittelt werden sollen.

 

 

Bürgermedaille für Dr. Liesel Hartenstein

Nach dem Bundesverdienstkreuz für Christa Bergemann hat mit Liesel Hartenstein eine weitere Genossin innherhalb kürzester Zeit eine hohe Auszeichnung für ihr öffentliches Engagement erhalten. Die Fildermedien berichteten ausführlich über die Verleihung der Bürgermedaille der Stadt L.-E. an Liesel Hartenstein.

Amtsblattartikel der SPD L.-E. vom 5.10.12: Als Kämpferin für eine intakte Umwelt und gegen die weitere Zerstörung unserer Lebensgrundlagen hat Dr. Liesel Hartenstein auf vielen Ebenen gewirkt. Ihr politisches Engagement begann in unserer Stadt, die Wurzeln ihres bürgerschaftlichen Engagements liegen in der Schutzgemeinschaft Filder, und sie war die erste Frau im Gemeinderat von Echterdingen.
Erich Klauser in seiner Laudatio zur Verleihung der Bürgermedaille der Stadt L.-E.: "Liebe Liesel, du bist eine Überzeugungstäterin. Deshalb hast du an den dir wichtigen Dingen häufig gegen großen Widerstand festgehalten, für deine Überzeugung gekämpft. Gradlinig und unerschrocken. Und du hast auch und gerade deshalb den Weg in die Politik gesucht, was zugleich mühselig aber auch erfolgreich sein kann. Dein Engagement dient als Vorbild. Solche Mitbürger braucht eine Gesellschaft." Die SPD L.-E. freut sich sehr über die Verleihung der Bürgermedaille an unsere Liesel und gratuliert herzlich! Erich Klauser

 

75 % der Eltern mit Betreuungsbedarf an der Grundschule

Amtsblattartikel vom 5.10.12: Bei der Umfrage der Stadt L.-E. zum künftigen Betreuungsbedarf an der Grundschule am Morgen vor dem Unterricht bzw. am Nachmittag haben sich stark 40 % der Eltern beteiligt. Hierfür herzlichen Dank. Das zentrale Ergebnis ist, dass drei von vier Eltern, also 75 %, einen Betreuungsbedarf für ihre Kinder an der Grundschule haben, für 14 % ist die bisherige Halbtagsgrundschule ausreichend, 11% der Befragten machten keine Angaben. Eine nähere Betrachtung des Betreuungsbedarfs zeigt, dass 33 % der Eltern das städtische Angebot der Schulkindbetreuung nutzen wollen. Dieses Angebot erfreut sich also großer Wertschätzung. Deutlich mehr Eltern, nämlich 42 %, sprechen sich allerdings für Ganztagsschulangebote aus. Dabei liegen die gebundene Ganztagsschule, bei der alle Kinder der Schule am Ganztagsunterricht teilnehmen, und die offene Ganztagsschule mit einer freiwilligen Teilnahme der Schüler mit Anteilen von jeweils knapp 21 % in etwa gleich auf. Bei der Zeppelinschule wünschen sich übrigens 61 % der Eltern ein Ganztagsangebot, 28 % votierten für das bisherige Modell der Schulkindbetreuung.
Nachdem die Verwaltung zunächst vorgeschlagen hatte, von der Elternumfrage lediglich Kenntnis zu nehmen, haben sich mehrere Stadträtinnen und Stadträte, darunter auch die SPD-Fraktion, dafür stark gemacht, dass die Ergebnisse der Umfrage ernst genommen und mit der inhaltlichen Diskussion zum Thema Ganztagsschule schnell begonnen wird. Dabei wird in engem Dialog zwischen Stadtverwaltung, Gemeinderat, den Schulen und den Eltern intensiv zu prüfen sein, welche Form an Ganztageschulbetreuung, zu welchem Zeitpunkt, an welcher Schule machbar ist. Wir wissen, dass es noch erheblichen Informationsbedarf zu den verschiedenen Formen an Ganztagsschulen gibt. Der Arbeitskreis Schulentwicklung wird sich im Oktober treffen, um mit den Beratungen zu beginnen. Wir hoffen sehr, dass bald über erste Ergebnisse berichtet werden kann. Barbara Sinner-Bartels (SPD Fraktion)

 

SPD stellt klar: Kein Alkoholkonsumverbot in Baden-Württemberg

 

Generalsekretärin Katja Mast: "Die Politik des Gehörtwerdens gilt - und zwar für alle"
 
Nach den heutigen Äußerungen von Ministerpräsident Kretschmann hat SPD-Generalsekretärin Katja Mast klar gestellt, das es mit der SPD kein gesetzliches Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Plätzen in Baden-Württemberg geben werde. "Die basisnahe Politik des Gehörtwerdens gilt - und zwar für alle", so Mast, die auf den Beschluss des SPD-Landesparteitags vom vergangenen Samstag in Wiesloch hinwies. 
 

Wir schaffen Zukunft!

Auf dem Landesparteitag am 29. September 2012 in Wiesloch hat die SPD Baden-Württemberg zentrale Weichen für die Zukunft gestellt. Im Folgenden die wichtigsten Entscheidungen und Botschaften des Parteitags.

 
Grundsatzrede von Nils Schmid: Baden-Württemberg 2020
 
In einer Grundsatzrede hat der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid einen Entwurf Baden-Württembergs der Zukunft skizziert. „Unser Baden-Württemberg 2020 ruht auf wirtschaftlicher Stärke und sozialer Gerechtigkeit“, so Nils Schmid. Dabei legte der SPD-Chef ein klares Bekenntnis zum Mittelstand, zur Realwirtschaft und zum Industrieland ab. „Ich kämpfe für ein modernes, wirtschaftlich starkes Baden-Württemberg in seiner gesamten Fläche.“