Der Arbeitskreis Prostitution Leinfelden-Echterdingen, in dem auch wir als SPD in Person unseres Fraktionsvorsitzenden Erich Klauser beteiligt sind, lädt zu seiner Veranstaltungsreihe "gesichtslos - Frauen in der Prostitution" ein. Im Leinfelder Haus gibt es dazu eine Foto-Ausstellung.
Einen Flyer zu den Veranstaltungen können Sie hier finden.
Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Die deutsche Wirtschaft schwächelt, auch bei uns in der Region bauen Unternehmen Arbeitsplätze ab. Auf der anderen Seite spüren wir den Fachkräftemangel immer deutlicher. Viele fragen sich: Was muss getan werden, um das Wachstum unserer Wirtschaft wieder anzukurbeln, Arbeitsplätze zu sichern und unser Land gut für die Zukunft aufzustellen? Darüber spricht der SPD-Bundestagsabgeordnete Nils Schmid mit Bundesfinanzminister Jörg Kukies. Anschließend werden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Das Gespräch mit Bundesfinanzminister Jörg Kukies ist am Mittwoch, den 19. Februar von 19 bis 20:30 Uhr im Stadthotel Waldhorn, Marktplatz 6-8, in Kirchheim / Teck.
Mitglieder der SPD Leinfelden-Echterdingen verteilten am Montagmorgen, 17. Februar, in aller Frühe Infomaterialien am Bahnhof in Leinfelden. Mit dabei war auch unser Bundestagskandidat Nils Schmid, der als Außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ein wichtiges Amt inne hatte in der letzten Legislaturperiode und der u.a. in dieser Funktion auch ein wichtiger Berater für SPD-Parteivorsitzenden Lars Klingbeil ist. Auf dem Foto sind zu sehen: Nils Schmid, SPD-Kreisrat und Geburtstagskind Ulrich Bartels, Vorstandsmitglied Regina Gabriel (verdeckt), SPD-Stadträtin Barbara Sinner-Bartels, SPD-Vorstandsmitglied Annette Preuninger-Klaffke sowie Tülay Schmid. Auch unser Vorstandsmitglied Jens Rudat hat fleißig mitverteilt.
Jetzt geht es in den absoluten Endspurt, ehe am Sonntag, 23. Februar, gewählt wird. Auf den Wochenmärkten in Musberg, Echterdingen und Leinfelden waren wir selbstverständlich an diesem Freitag bzw. diesem Samstag noch einmal für Sie da. Es gilt: Ihre Erststimme für SPD-Wahlkreiskandidat Nils Schmid und Ihre Zweitstimme für die SPD, um die politische Mitte in Deutschland zu stärken!
Pressemitteilung des SPD-Kreisverbands Esslingen vom 31.1.2025:
Nach dem Tabubruch im Bundestag, bei dem CDU und CSU die Unterstützung der AfD gesucht haben, fordern die Sozialdemokraten von den CDU-Bewerbern im Kreis Esslingen Klarheit. „Die Wählerinnen und Wähler haben einen Anspruch zu erfahren, wie die CDU Kandidaten in ihrem Wahlkreis zu einer Zusammenarbeit mit der AfD stehen. Würden sie den Kurs von Merz mittragen oder stehen sie auf der Seite von Angela Merkel?“, fragen die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Simon Bürkle und Barbara Fröhlich an die Adresse der beiden CDU-Kandidaten Preisendanz (Esslingen) und Hiller (Nürtingen).
Der Nürtinger Bundestagsabgeordnete Nils Schmid stellt klar, dass man die Dinge sachlich trennen müsse: „Es steht außer Zweifel, dass beim Thema Migration Handlungsbedarf besteht. Die amtierende Regierung hat schon gehandelt, was die rückläufigen Asylbewerberzahlen eindeutig belegen. Es liegen auch weitergehende Vorschläge der Bundesregierung auf dem Tisch, um die Sicherheit zu erhöhen, die die Union aber mit Verweis auf die bevorstehende Bundestagswahl nicht mehr verhandeln wollte. Dass jetzt drei Wochen vor der Wahl ohne Not eine solche Abstimmung herbeigeführt wurde, hat mit einer sachlichen Lösung nichts zu tun. Es ging einzig und alleine um machttaktisches Kalkül“, wirft Schmid Kanzlerkandidat Merz vor.
Nils Schmid, Ihr SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Nürtingen, vertrat am Mittwoch, 12. Februar, ab 20:15 Uhr, die SPD in der Wahlarena des SWR-Fernsehens (im Dritten Baden-Württemberg). Sachlich, kompetent und stets zur jeweiligen Sache antwortete Schmid auf die Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer bzw. der Moderatoren.
Bereits am Sonntag, 9. Februar, kam es ab 20:15 Uhr - zur Prime-Time - zum mit Spannung erwarteten TV-Duell Scholz gegen Merz in ARD und ZDF! Olaf Scholz hat dieses Duell - wenn auch knapp - gewonnen: Laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen sahen 37% der befragten Zuschauerinnen und Zuschauer Scholz als Sieger, Merz nur 34% und 29% sahen keinen Unterschied zwischen den Duellanten. Bei den Frauen und bei den Jüngeren (18 bis 34 Jährige) lag Scholz klar vor Merz, dieser punktete eher bei den Männern.