Amtsblattartikel vom 26.6.15: Der Arbeitskreis Mobilität der SPD Leinfelden-Echterdingen, der vor kurzem seine Arbeit aufgenommen hat, hat als ein Hauptziel festgelegt, die Attraktivität des städtischen ÖPNV zu erhöhen, damit mehr Bürger vom PKW auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Laut Verkehrserhebung im Auftrag der Stadt Leinfelden-Echterdingen stellt der innerörtliche Individualverkehr die größte Verkehrsbelastung vor dem Durchgangsverkehr mit dem PKW dar.
Als erste Maßnahme wurden vom Ortsvereinsvorsitzenden Jörg Pauly und dem Schriftführer Hans-Ulrich Kramer die Bushaltestellen entlang der innerörtlichen Buslinie 38, die von Musberg über Oberaichen, Leinfelden und Echterdingen bis nach Stetten führt, untersucht und anhand eines Kriterienkatalogs bewertet.
Der Zustand der meisten Haltestellen ist gut; jedoch gibt es bei einigen Haltestellen Mängel, die rasch beseitigt werden sollten:
Wir möchten die Bürger unserer Stadt bitten: Falls Ihnen weitere Mängel an einer Bushaltestelle auffallen, teilen Sie uns dies am besten per E-Mail (j.pauly@spd-le.de) mit, denn die genannten Beispiele zeigen, dass noch Luft nach oben ist, um den Fahrgästen das Warten auf den 38er Bus zu erleichtern und die innerörtliche Verkehrsbelastung durch PKWs zu vermindern. Hans-Ulrich Kramer
Die Landesregierung sichert der LSBTTIQ-Community auch über die laufende Legislaturperiode hinaus die Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Dialog zu. Eine entsprechende Zielvereinbarung unterschrieb Sozialministerin Katrin Altpeter am Montag im Neuen Schloss in Stuttgart gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerkes LSBTTIQ.
Die Landesregierung engagiert sich konsequent für bezahlbaren Wohnraum, machte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid im Landtag deutlich. Dabei setzt sie auf folgenden Dreiklang: „Wir schaffen mehr bezahlbaren Wohnraum. Wir sichern bestehenden Wohnraum. Wir sorgen dafür, dass Mieten bezahlbar bleiben.“
Wir schaffen Vorfahrt für Bildung: Zum kommenden Schuljahr 2015/2016 können in Baden-Württemberg 5.750 Lehrerinnen und Lehrer neu in den öffentlichen Schuldienst eingestellt werden. Das ist die höchste Einstellungszahl seit den 1970er Jahren! Auch das sehr gute Einstellungsjahr 2014 mit rund 4.600 neu eingestellten Lehrkräften wird nach heutigen Informationen der Landesregierung damit deutlich übertroffen.