SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Spatenstich bei der Erweiterung des Sternkinderhauses – konsequentes Projektcontrolling notwendig

Am 18.5.2018 fand der Spatenstich für die dringend benötigte Erweiterung des Sternkinderhauses um vier Gruppen in Echterdingen statt. Ein Anlass für schöne Bilder mit freundlichen Menschen. Aber: die Arbeit geht weiter! Allein bei der Kinderbetreuung sind in nächster Zeit rund zehn Baumaßnahmen zu planen und zu betreuen, damit die benötigten Plätze auch dann verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden. Es ist viel zu tun, das wissen wir. Allerdings sind die Erfahrungen mit Verzögerungen bei städtischen Bauvorhaben überaus leidvoll und nicht zu akzeptieren. Mal kommt es zu nicht absehbaren Problemen beim Bauplanungsrecht oder verwaltungsinternen Abstimmungsproblemen zwischen den beteiligten Dezernaten. Oft waren es auch Verzögerungen, die bei Ausschreibungen entstanden sind oder es lag daran, dass geeignete Handwerker kaum zu finden sind. Wir brauchen eine konsequente Priorisierung für diese Aufgaben und eine permanente Abstimmung zwischen den beiden betroffenen Dezernaten. Hier besteht Optimierungspotential.
Bereits im laufenden Kindergartenjahr fehlen Plätze, im nächsten Jahr werden – so ist es den Unterlagen der Klausurtagung vom Februar zu entnehmen – vermutlich 30 Plätze im Bereich der unter Dreijährigen und 57 Plätze bei den über Dreijährigen fehlen. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Es liegt nun an der Verwaltung dafür zu sorgen, dass die erforderlichen Entscheidungsvorlagen dem Gemeinderat rechtzeitig vorgelegt werden.
 
Die SPD-Fraktion hat deshalb kürzlich die Erstellung einer Vorlage für den Gemeinderat beantragt, aus der wir sehen, wann die entsprechenden Grundsatzbeschlüsse, die für die Baumaßnahmen notwendig sind, zu fassen sind. Wir möchten regelmäßige, standardisierte und kurze mündliche Sachstandsberichte zu den einzelnen Vorhaben, einmal im Quartal. Weiter bitten wir, sofern noch nicht vorhanden, um die Einführung eines Projektmanagements mit klar zugeordneten Verantwortlichkeiten. Und zum Schluss erwarten wir eine unmittelbare Rückmeldung an den Gemeinderat bei Zeitverzögerungen mit Vorschlägen, mit welchen Maßnahmen die Zeitverzögerungen minimiert werden können. Die Stellungnahme der Verwaltung zu unserem Antrag ist für Juni 2018 angekündigt. Wir sind schon sehr gespannt darauf und halten Sie gerne auf dem Laufenden. Handlungsbedarf gibt es auch bei der Schulsanierung und dem benötigten Neubau von Klassenräumen. Dazu gibt es demnächst von uns weitere Informationen.
 
Für die SPD Fraktion Barbara Sinner-Bartels
 

Boos zur OB-Wahl in Freiburg: „Die grün-schwarzen Allianzen haben ihren Charme verloren“

SPD-Generalsekretärin Luisa Boos erklärt zur Oberbürgermeisterwahl in Freiburg:

„Das ist eine Sensation, ein historischer Abend. Die gesamte SPD freut sich mit Martin Horn. Herzlichen Glückwunsch an Martin Horn, der einen fantastischen Wahlkampf gemacht hat. Ich bin mir sicher, er wird ein Oberbürgermeister, der die Menschen in Freiburg zusammenführt. Und ein riesengroßes Dankeschön auch an die Freiburger SPD für ihren grandiosen Einsatz. Dieser Wahlerfolg zeigt, dass Mut sich auszahlt - und dass junge Leute, die voll im Leben stehen, Wahlen gewinnen können.

 

„Diesel nachrüsten, Fahrverbote vermeiden“: SPD-Südschiene zieht bei Zukunft der Mobilität weiter an einem Strang

Breymaier: „Jetzt, wo das Thema vollends zum Sprengstoff für Grün-Schwarz wird, braucht es ein Machtwort des Ministerpräsidenten“

Die Landesverbände der SPD Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen stehen im Abgasskandal fest an der Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher. Das gemeinsame Ziel lautet: Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhindern. Statt den betrogenen Menschen müssten die Autohersteller die Kosten für die Nachrüstung der Fahrzeuge übernehmen. Das erklärten Vertreterinnen und Vertreter aller fünf SPD-Landesverbände auf der zweiten gemeinsamen Konferenz zur „Zukunft der Mobilität“ am Samstag in München.

 

SPD: Unsere erfolgreiche Initiative: Verbesserungen beim Stadtpass für Familien

Das Leben in Leinfelden-Echterdingen ist schön, es ist aber auch nicht billig. Die hohen Mieten, und dann kommen für viele auch noch steigende Gebühren dazu. Zum Beispiel wurden kürzlich mit großer Mehrheit des Gemeinderats bereits zum dritten Mal in weniger als zwei Jahren die Gebühren für die Kindertageseinrichtungen und die Schulkindbetreuung erhöht. Die SPD-Fraktion hat diese Erhöhung nicht mitgetragen und beantragt, zumindest für die einkommensschwächeren Familien die Folgen abzumildern.

 

Mehr Menschen können den Stadtpass nutzen…

Wir hatten vorgeschlagen den Kreis der Familien zu erweitern, die den Stadtpass nutzen können, indem die Einkommensgrenzen beim Stadtpass A, B und C jeweils um 200 € pro Monat angehoben werden.

 

..und es gibt zudem höhere Zuschüsse

Zudem hatten wir angeregt, die Ermäßigung bei den Betreuungsentgelten beim Stadtpass A von 57 % auf 60 %, beim Stadtpass B von 33 % auf 35 % und beim Stadtpass C von 23 % auf 25 % zu erhöhen. Damit erhalten die Familien mit Stadtpass einen höheren Zuschuss.

 

Information über den Stadtpass weiter verbessern

Schließlich haben wir beantragt, im Amtsblatt über den Stadtpass zu informieren und in den Einrichtungen den Eltern das Merkblatt zum Stadtpass regelmäßig auszuhändigen, damit sichergestellt wird, dass alle Menschen über die Vergünstigungen auch wirklich Bescheid wissen.

 

Wir sind sehr froh, dass alle anderen Fraktionen in der letzten Sitzung des Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschusses unseren Vorschlägen zugestimmt haben und möchten uns für die Unterstützung ganz herzlich bedanken. Auch über positive Rückmeldungen zu unseren Vorschlägen aus der Bevölkerung haben wir uns sehr gefreut.

 

Knapp 2.000 Menschen in unserer Stadt nutzen bisher den Stadtpass. Knapp die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Für den Stadtpass sind 2017 stark 320.000 € aufgewendet worden. Davon entfielen drei Viertel auf Zuschüsse im Bereich der Betreuung von Kindern und Schülern. Diese wenigen Fakten zeigen ganz eindrucksvoll, wie wichtig der Stadtpass für das soziale Miteinander ist. Wir sind sehr froh, dass es ihn gibt.

Für die SPD Fraktion Barbara Sinner-Bartels

 

Die Hetzer von rechts dürfen keine Chance haben

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier wird ‪am 1. Mai‬ beim DGB in Esslingen sprechen. Die Kundgebung am Dienstag beginnt ‪um 11 Uhr‬ auf dem Esslinger Marktplatz. „Vielfalt, Gerechtigkeit und Solidarität – unter diesem Motto ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund in diesem Jahr zum ‪1. Mai auf. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten setzen uns für Solidarität ein. Die modernen Hetzer von rechts dürfen keine Chance haben. Sie wollen Kolleginnen und Kollegen gegeneinander ausspielen. Diese Leute handeln gegen die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Gewerkschaften“, erklärte die SPD-Chefin.‬