Walter Bauer stellt sein S-21-Verbesserungskonzept dem Technischen Ausschuss der Stadt Leinfelden-Echterdingen vor:
Der Verbesserungsvorschlag des SPD-Landtagskandidaten Walter Bauer zu den bisherigen S 21 Planungen auf den Fildern stößt immer mehr auf konkretes Interesse der politischen Entscheidungsträger. So wird Walter Bauer am Dienstag, den 5. April um 18 Uhr die Gelegenheit erhalten, dem Technischen Ausschuss der Stadt Leinfelden-Echterdingen seine Alternativkonzeption zur Bahnplanung im Zusammenhang mit Stuttgart 21 zu präsentieren. Dies geschieht in öffentlicher Sitzung und findet im Bürgersaal der Zehntscheuer in Echterdingen statt. Selbstverständlich wird Walter Bauer für Fragen und für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Auch in Filderstadt, wo Walter Bauer selbst Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der SPD ist, wird er im Ausschuss für Technik und Umwelt seinen Lösungsvorschlag erläutern. Über diese Entwicklung zeigte sich Bauer hoch erfreut und kommentierte: „Ich hoffe sehr, dass wir gemeinsam einen Weg finden können, die Schwierigkeiten der Bahnplanung zu beseitigen, um einen Weg zu finden, der den Interessen der beiden großen Kreisstädte und der Bevölkerung gerecht wird und der gleichzeitig zu einer Verbesserung der Bahnverbindungen führen wird“.
Die CDU versucht, mit einer plumpen Angstkampagne die bildungspolitischen Ziele der SPD zu verunglimpfen. Die SPD schafft keine Schularten ab. Vielmehr will sie – wenn vor Ort gewünscht – innovative Schulkonzepte zulassen, die Kinder länger gemeinsam lernen lassen und sie besser individuell fördern. Die PISA-Siegerländer und auch Beispiele aus Baden-Württemberg machen vor, wie erfolgreich solche Schulkonzepte sind. SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat immer wieder deutlich gemacht: „Die SPD will gemeinsames Lernen statt Aussortieren“.
Die SPD setzt dabei auf engagierte und kompetente Akteure vor Ort. Sie brauchen größere Handlungsspielräume. „Die SPD unterstützt die Beteiligten vor Ort, während die CDU deren Engagement blockiert“, so unser Spitzenkandidat. Zudem hat die CDU das Aus von hunderten von weiterführenden Schulstandorten eingeläutet. „Mit der SPD bleibt die Schule im Dorf. Die CDU hingegen sorgt für ein großes Schulsterben. Sie macht damit eine Politik gegen den ländlichen Raum“.
Wer hat denn das Gymnasium durch eine Kürzung auf acht Jahre geschwächt? Wer hat denn selbst mit der Werkrealschulreform die Hauptschule vielerorts zum langsamen Aussterben verurteilt? Wer hat die Realschullehrerausbildung abgeschafft und dafür gesorgt, dass es künftig nur noch Lehrerinnen und Lehrer für Grundstufe und Sekundarstufe gibt? Schwarz-Gelb sorgte ganz allein durch die Politik der Vergangenheit dafür, dass das bisherige dreigliedrige Schulsystem in der jetzigen Form keine Zukunft mehr hat!
Die Menschen in Baden-Württemberg werden der Kampagne der CDU daher nicht auf den Leim gehen. Die CDU schürt mit ihrer Kampagne Ängste, statt sich mit den Argumenten und Wünschen vieler Eltern auseinanderzusetzen. Hier geht es um Machterhalt mit allen Mittel, und nicht um eine dem Thema angemessene Sachdiskussion.
Nils Schmid: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen noch stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg“
Aus Anlass des Equal Pay Day am morgigen Freitag erklärt SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid: „Fast nirgendwo in Europa werden Frauen bei den Löhnen noch stärker benachteiligt als in Baden-Württemberg. Dass die Brutto-Stundenlöhne der Frauen mehr als 28 Prozent unter denen der Männer liegen, ist eine Folge von 57 Jahren konservativer und nicht auf Gleichstellung ausgerichteter Politik im Land.“
Nils Schmid am Freitag um 9 Uhr in der Wahlkampfschmiede
Die SPD begeht den Wahlkampf-Schlussspurt in Baden-Württemberg mit einer besonderen Aktion: Am morgigen Donnerstag beginnt um 23 Uhr das große Online-Projekt „57 Stunden für den Wechsel“ in der Wahlkampfschmiede am Stuttgarter Wilhelmsplatz. „Damit läuten wir die letzten 57 Stunden CDU-Herrschaft über Baden-Württemberg ein“, so SPD-Generalsekretär Peter Friedrich.