SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Baden-Württemberg begrüßt Bildungsstandards beim Abitur

Kultusministerin Warminski-Leitheußer: "Damit erhalten unsere Abiturienten die Chance auf einen besseren Vergleich über Ländergrenzen hinweg. Das ist eine richtungsweisende Entscheidung für mehr Verlässlichkeit und Transparenz im Bildungswesen."

 

Seit März 2012: Kommunen beantragen 100 Millionen für neue Betreuungsplätze – 80 Millionen bereits bewilligt

Staatssekretär Dr. Frank Mentrup MdL: "Wir unterstützen die Kommunen intensiv bei der Einrichtung weiterer Betreuungsplätze für Kleinkinder, um den Rechtsanspruch zum 1. August 2013 erfüllen zu können."

Kultusstaatssekretär Dr. Frank Mentrup MdL hält es für wahrscheinlich, dass inzwischen wesentlich mehr Kinder unter drei Jahren in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege betreut werden als noch im Februar dieses Jahres.

 

"Frauen sind wichtiger Erfolgsfaktor für Wirtschaft BW"

 

Achte Frauenwirtschaftstage in Baden-Württemberg
 
"Die Frauenwirtschaftstage machen die Bedeutung von Frauen für das Wirtschaftsleben Baden-Württembergs deutlich. Denn Frauen in Führungspositionen, Unternehmerinnen, Ingenieurinnen oder Forscherinnen sind für die Wirtschaft Baden-Württembergs ein wichtiger Erfolgsfaktor", erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid zum morgigen Beginn der Frauenwirtschaftstage 2012. Vom 17. bis 20. Oktober 2012 finden zum achten Mal in Folge landesweit die Frauenwirtschaftstage statt, die vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft initiiert werden.
 

Mangelnde Kenntnis oder mangelnder Respekt?

Amtsblattartikel vom 12. Oktober 2012: Mit versteinerten Mienen verließen die anwesenden Leiterinnen der Kindertagesstätten nach dem Tagesordnungspunkt 2 der letzten Sitzung des VKS des Gemeinderats L.-E. den Saal. Vorausgegangen war die Vorstellung des alltagsintegrierten Sprachbildungskonzepts. Über 100 Erzieherinnen wurden in L.-E. vertieft geschult, um die Kinder unserer Stadt sprachlich weiterentwickeln zu können. Unter anderem durch Videoaufnahmen wird der aktuelle Stand des Kindes ermittelt, werden Strategien zur Förderung entwickelt, und gemeinsam mit den Eltern wird die Entwicklung des Kindes besprochen. Das Ziel: eine faire Chance auf eine frühe und umfassende Förderung für alle Kinder und eine besondere Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund und aus bildungsbenachteiligten Familien. Professionell, gut und auf den neuesten Forschungsergebnissen basierend. Wir von der SPD-Fraktion meinen: ein Grund zu loben und Danke zu sagen!
Ganz anders scheint dies jedoch das so genannte bürgerliche Lager zu sehen, das sich über ein „Konzept voller Selbstverständlichkeiten“ mokierte. Es überrascht uns nicht, dass die selbsternannten Experten auf allen Gebieten auch die Kindererziehung und deren Entwicklung besser einschätzen können als die Fachleute selbst, und ein gutes Konzept leichtfertig abtun. Aber wenn dann selbst der Oberbürgermeister sich nicht voll hinter seine MitarbeiterInnen und die inhaltlich geleistete Arbeit stellt, dann liegt entweder etwas im Argen, oder die Kritiker sind einfach zu weit weg von der Realität und haben schon lange kein echtes Interesse mehr für einen Kindergartenalltag in L.-E. gezeigt.
Mit großem Respekt für die täglich geleistete Arbeit möchte sich die SPD-Fraktion hiermit ausdrücklich bei allen bedanken, die das Heranwachsen unserer Kinder jeden Tag mit großem Engagement begleiten.
Jens Zellmer, SPD-Stadtrat und Vater eines Kindergartenkindes

 

MdEP Gebhardt: Friedensnobelpreis geht verdientermaßen an die EU

Europäische Union steht als Garantin für mehr als 60 Jahre Frieden in Europa

Am heutigen Freitag verkündete das Nobelpreis-Komitee in Oslo, dass der diesjährige Friedensnobelpreis der Europäischen Union verliehen wird. Begründet wird diese höchste Auszeichnung mit der Tatsache, dass die EU die friedliche Entwicklung in Europa erst ermöglicht hat.
 
"Der Friedensnobelpreis bedeutet auch für mich Ansporn und Aufmunterung zugleich", freute sich die Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt aus Mulfingen, als sie die Nachricht von der Verleihung erhielt. "Ich sehe darin die Anerkennung für eine beispiellose Geschichte des Zusammenwachsens von ehemals verfeindeten Völkern. Derzeit wird die Europäische Union zu Unrecht nur auf Finanz- und Wirtschaftspolitik reduziert. Sie ist nämlich viel mehr: Ein Europa der Bürger und Bürgerinnen für das es sich einzusetzen lohnt."