SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Weihnachtsfeier der SPD L.-E. mit Ehrungen

Amtsblattartikel vom 14.12.12:
Letzten Freitagabend fand die diesjährige, gut besuchte Weihnachtsfeier der SPD L.-E. im Leinfelder Haus statt. Viele der Anwesenden hatten Kleinigkeiten zu essen mitgebracht, so dass es insgesamt ein recht reichhaltiges Buffet gab, an dem man sich laben konnte. Für Getränke hatte der Vorstand gesorgt. Bei einem Glas Wein oder einer Flasche Bier ließen sich gute Gespräche führen, gerade auch zum aktuellen politischen Geschehen. Wie bereits in den letzten Jahren, war auch diesmal die Ehrung von Parteijubilaren in die stimmungsvolle Weihnachtsfeier eingebettet. Besonders gut vertreten waren die 40-jährigen Jubilare, die zu Zeiten Willy Brandts in die SPD eingetreten sind. Barbara Barthels, Heinz Bach, Erich Klauser, Ludwig Oelgemöller und Martin Reissing waren allesamt anwesend und bekamen vom SPD-Ortsvorsitzenden Jörg Pauly eine Urkunde, eine Flasche Rotwein und ein Buch zur bald 150-jährigen Historie der SPD überreicht sowie eine Nadel angesteckt. Erich Klauser, SPD-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat von L.-E., würdigte seine vier Mitstreiter und deren Verdienste für die SPD L.-E. mit so persönlichen wie launigen Worten. Zudem ergriff Stadträtin Barbara Sinner-Bartels das Wort, um abschließend die Verdienste von Erich Klauser zu würdigen. Hier noch eine Auflistung der weiteren Jubilare: Ilse Imdahl (50 Jahre Parteizugehörigkeit), Arnold Braun, Lothar Diemand, Josef Gepperth, Dieter Hörz, Werner Lehr, Hartmut Schrumpf, Walter Vollmer, Günther Zeiler (alle 40 Jahre), Julia Oelgemöller (25 Jahre), Petra Kurtz, Jochen Maier, Daniel Wolde-Giorgis, Benjamin Wollet (alle 10 Jahre). huk
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Jubilar Erich Klauser, SPD L.-E.-Vorsitzender Jörg Pauly, Jubilare Barbara Barthels, Martin Reissing, Heinz Bach und Ludwig Oelgemöller. Foto: H.-U. Kramer

 

Katja Mast: "Gute Nachricht für Kommunen: Bund übernimmt Grundsicherung ab 2014"

 

Bundesrat: Bund übernimmt Kosten für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. SPD-Generalsekretärin Katja Mast: „Gute Nachricht für die Kommunen!“
 
Ab dem Jahr 2014 wird der Bund die Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung übernehmen. Darauf wies heute die baden-württembergische Generalsekretärin Katja Mast anlässlich der aktuellen Entscheidung des Bundesrats hin. „Das ist eine gute Nachricht für die Kommunen“, so Mast. „Die Länder – darunter Baden-Württemberg – haben das in Verhandlungen mit dem Bund erreichen können, das wird die Städte und Gemeinden deutlich entlasten.“
 
 

Nils Schmid: "160 Mio Euro für wirtschaftsnahe Forschung"

Landtag verhandelt Einzelhaushalte für Finanzen und Wirtschaft. Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid: "Über 160 Mio. Euro für wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung - so viel wie noch nie.“

 
Der Landtag von Baden-Württemberg beriet heute die Einzelhaushalte des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft.
 
„Die Stärke von Baden-Württemberg liegt in seiner Innovationsfreude. Kein anderes Land innerhalb der Europäischen Union besitzt nach dem Innovationsindex 2012 so ein großes Innovationspotential. Dieses wollen wir erhalten und weiter stärken. Daher stehen im nächsten Doppelhaushalt allein im Einzelhaushalt für den Wirtschaftsbereich insgesamt über 160 Mio. Euro an Mitteln für die wirtschaftsnahe Technologie- und Innovationsförderung bereit. Das ist so viel wie bisher noch nie für diesen Bereich im Land bereitgestellt wurde. Hinzu kommen noch  ressortübergreifend mehr als 30 Mio. für die Elektromobilität. Damit investieren wir in die Zukunft von Baden-Württemberg und sichern den Erhalt von Arbeitsplätzen im Land,“ sagte der Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid am Freitag (14.12.2012) in Stuttgart.
 
 

Nils Schmid: "Scheitern des Steuerabkommens ist eine gute Nachricht für alle ehrlichen Steuerzahler"

Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid zum Scheitern des Steuerabkommens mit der Schweiz im Vermittlungsausschuss: "Gute Nachricht für ehrliche Steuerzahler"

 
"Das Scheitern des Steuerabkommens ist eine gute Nachricht für alle ehrlichen Steuerzahler in diesem Land. Es gibt in Deutschland keine Mehrheit für den Schutz von Steuersündern.
 

Peer Steinbrück: "Sagen, was man denkt, tun, was man sagt."

Klartext für konkrete Ziele. In seiner Bewerbungsrede auf dem SPD-Parteitag unterstreicht Peer Steinbrück den Kontrast zu Angela Merkel. Ein anderer Politikstil und klar benannte Inhalte. Damit will er Wahlkampf machen, Menschen überzeugen. Die Delegierten in Hannover sehen das auch so. Mit überwältigenden 93,5 Prozent machen sie ihn zum Kanzlerkandidaten.

 
„Etwas gerät aus dem Lot in unserem Land“ – was viele denken, weiß auch der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Damit will er sich nicht abfinden. Sondern eine Politik durchsetzen mit klarer Richtung: „Der Mensch im Mittelpunkt“. Damit grenzt er sich ab von der Unverbindlich- und der Orientierungslosigkeit Angela Merkels.