Gestern hat Peer Steinbrück gezeigt, warum es einen Unterschied macht, ob die SPD oder die CDU unser Land regiert. Denn unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Dabei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen – auf die Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen. Auf diejenigen, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen. Aber auch auf die, die sich vor Ort um einen neuen Kinderspielplatz kümmern oder sich für die Umwelt engagieren. Jetzt ist eine gute Gelegenheit, Partei zu ergreifen: Klicken Sie hier und treten Sie in die SPD ein.
Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid kommentiert das TV-Duell: „Man hat gesehen: Peer Steinbrück brennt buchstäblich darauf, dieses Land zu gestalten, im Großen wie im Kleinen. Bei Frau Merkel hingegen keine Idee, geschweige denn eine Vision, wohin sie mit Deutschland möchte. Das war vorwärtsgewandt gegen rückwärtsgewandt. Wir brauchen in diesen Zeiten aber niemanden, der schon mit der Verklärung der eigenen Kanzlerschaft beschäftigt ist, sondern jemanden, der mit Tatendrang und Aufbruchsstimmung Deutschland in die Zukunft führt. Steinbrück war souverän, präzise und hochversiert, Merkel angestrengt, schwafelig und oft ausweichend. Peer Steinbrück verleiht Flügel!“
Artikel vom 31.8.13: Auf Einladung der SPD-Gemeinderatsfraktion besuchten vor kurzem Landes-Kultusminister Andreas Stoch, MdL, und Rainer Arnold, MdB, die Ferienfreizeit der örtlichen Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Mäulesmühle.
Seit 1975 führt die AWO ihre Stadtranderholung durch. Über 70 Kinder, davon fast alle aus Leinfelden-Echterdingen, verbringen drei Wochen unter der Anleitung von erfahrenen Betreuerinnen und Betreuern als abwechslungsreiche Ferien im Siebenmühlental. Mit einem kleinen Fest und einer Tombola endet die Freizeit in der nächsten Woche.
Der Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Leinfelden-Echterdingen,
Dr. Ulrich Groß, wies auf die wachsende Bedeutung der Ferienbetreuung für immer mehr Familien und deren Kinder hin.
Mit Begeisterung schleckten Kinder und Betreuer das von der SPD
mitgebrachte Eis, wobei die rote Sorte (Erdbeereis) als erste weg war.
Am Sonntag, 8.9., findet dann bei der Mäulesmühle von 11 bis 17 Uhr das große Sommerfest der SPD L.-E.für die ganze Familie statt. Zu Gast wird dann erneut Rainer Arnold sein, zusammen mit Landesfinanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): SPD-Stadträtin Gertrud Link, Rainer Arnold (MdB), Andreas Stoch (MdL), SPD-Stadtrat Erich Klauser und AWO-Vorsitzender Dr. Ulrich Groß.
„Die Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Armutsgefährdung machen deutlich: Es gibt mehr Armut in Baden-Württemberg als wir vermuten. Besonders betroffen sind Erwerbslose. Für uns als SPD steht fest: Jeder hat ein Recht auf Arbeit und Beschäftigung. Mit dem Landesarbeitsmarktprogramm von Sozialministerin Katrin Altpeter schaffen wir diese Chancen für Langzeitarbeitslose, indem wir Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“, erklärte SPD-Generalsekretärin Katja Mast.
Genau am 30. August 1988 wurde auf dem Bundesparteitag in Münster eine Frauenquote von 40 Prozent für alle Ämter und Mandate innerhalb der SPD beschlossen. Diese Quote gab und gibt bis zum heutigen Tag vielen Frauen in der SPD eine Chance und Perspektive in ihrer parteipolitischen Arbeit, wie SPD-Generalsekretärin Katja Mast erläutert: „Sie war und ist ein notwendiges Hilfsinstrument, ohne das viel weniger Frauen in unserer Partei aktiv wären. Die Quote hat sich als Instrument zu echter Gleichstellung erfolgreich bewährt.“