Es erwarten Sie aktuelle Artikel von eigenen Veranstaltungen oder mit Themen aus unserer Stadt. Unsere Parteistände und sonstige Termine zur Landtagswahl am 8. März finden Sie in der Rubrik "Termine" angekündigt. Auf dem Foto sehen Sie unser Vorstandsmitglied Joachim Zietlow (li.) und unseren Stadtrat und Vorstand Joël Jetter am Musberger Parteistand, am 16. Januar. Sie haben dort über die Wahl und unseren SPD-Kandidaten Tim Reeth informiert.
Aufmacher ist der Artikel unserer Stadträtin Barbara Sinner-Bartels über die hausärztliche Versorgung in unserer Stadt, die es auch künftig sicherzustellen gilt.
Wir wünschen Ihnen nun viel Freude und gute Erkenntnisse beim Lesen unserer Artikel! Und wir wünschen allseits ein erfolgreiches, gutes und gesundes neues Jahr!
Am Samstag, 17. Januar 2026, sind wir - nach unserem Stand in Musberg einen Tag zuvor - in Leinfelden in den Wahlkampf für die Landtagswahlen am 8. März 2026 eingestiegen. Unser Stand am Marktplatz war gut besucht, und wir konnten erste Informationen zu unserem jungen und engagierten Landtagskandidaten der SPD, Tim Reeth, berichten und verteilen. Tim Reeth ist 26 Jahre alt, arbeitet für die Johanniter Baden-Württemberg, ist Stadtrat in Neuffen und fest im Ehrenamt verwurzelt. Sie werden Tim Reeth auch noch persönlich an unseren Wahlständen in Leinfelden und Echterdingen kennenlernen können. Die genauen Termine werden über unsere Homepage noch bekannt gegeben.
Foto: Die Vorstände Jens Rudat, Regina Gabriel und Joachim Zietlow (v. li.) am Parteistand in Leinfelden.
Bei der Wahl am 8. März geht es um viel: Um sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen, um beste Bildung für unsere Kinder und um ein Gesundheitssystem, das den Menschen dient.
Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch tourt durch das Land, um genau darüber zu sprechen – nicht von oben herab, sondern im direkten Dialog. Mit dabei sind unsere Kandidierenden für den Landtag.
In den letzten Monaten wurden in LE leider wieder einige Arztpraxen geschlossen, weitere Schließungen sind bereits angekündigt, andere Praxen nehmen leider oft keine neuen Patientinnen und Patienten mehr auf. Es besteht deshalb bei vielen Menschen die berechtigte Sorge, keinen Arzt, keine Ärztin, mehr zu finden oder sehr lange auf einen dringend benötigten Termin warten zu müssen. Dies wird durch eine immer älter werdende Gesellschaft und einen Mangel an Ärztinnen und Ärzten oder an medizinischem Fachpersonal noch weiter verschärft. Viele Menschen wollen zudem in Teilzeit arbeiten und bevorzugen eine Anstellung bzw. die Arbeit im Team statt einer selbständigen Tätigkeit in einer eigenen Praxis. Schließlich besteht auch vielfach eine überaus nachvollziehbare Abneigung gegenüber zu viel Bürokratie im Gesundheitswesen.
Die SPD-Fraktion hatte deshalb bereits bei den Haushaltsberatungen im November 2024 dieses Thema aufgegriffen. Bei der Sitzung des Gemeinderats am 29.4.2025 referierte dann Dr. Martin Felger (Arzt und Betriebswirt) überaus kompetent und sehr anschaulich über Trends in der ambulanten medizinischen Versorgung und verschiedene Formen medizinischer Versorgungszentren (MVZ). Herr Dr. Felger ist Geschäftsführer der DIOMEDES GmbH und mehrerer MVZ-Genossenschaften, wo Leistungen von mehreren Ärztinnen und Ärzten auch aus unterschiedlichen Fachrichtungen unter einem Dach erbracht werden. Wir müssen uns auf den Weg machen, um eine Lösung zu finden, die zu LE, ihren Menschen und der Ärzteschaft passt. Hierzu wollte die Verwaltung Gespräche mit der Ärzteschaft und weiteren Akteuren in diesem Bereich führen.
Nach wie vor machen wir uns als SPD-Fraktion dafür stark, dass es in den Ortsmitten künftig „Ärztehäuser“, also MVZs gibt. Das würde dann gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Ortskerne und zur Stärkung von Handel und Dienstleistungen leisten. Inwieweit Unterstützung durch die Stadt nötig sein wird, das wird im weiteren Prozess zu klären sein. Bei der letzten Sitzung des Gemeinderats im vergangenen Jahr haben auch wir das Thema erneut angesprochen und sind froh, dass die Verwaltung in Kürze einen Bericht im Gemeinderat angekündigt hat. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden, was bei diesem für die Bürgerschaft so wichtigen Thema passiert. Barbara Sinner-Bartels für die SPD-Fraktion
SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch fordert ein Landesamt für Katastrophenschutz. Der Stromausfall in Berlin zeige die Dringlichkeit einer solchen Einrichtung, so Stoch im Rahmen des SPD-Wahlkampfauftakts: „Tausende Menschen haben erlebt, wie sehr man in der Patsche sitzt, wenn einmal der Strom wegbleibt.“
Mit inhaltlich klarem Profil und nah an der Lebensrealität der Menschen im Land – so startete die SPD Baden-Württemberg in den Wahlkampf zur Landtagswahl 2026. In der Böblinger Kongresshalle präsentierte die Partei erstmals ihre Großflächenplakate und stellte das Narrativ der Kampagne vor: „Weil es um Dich geht.“ Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Menschen im Land – ihre Arbeit, ihre Familien und ihre Zukunft.