Arbeitsministerin Katrin Altpeter und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid haben die heute veröffentlichten aktuellen Arbeitsmarktzahlen für Baden-Württemberg erfreut zur Kenntnis genommen. „Es ist eine gute Nachricht, dass die Zahl der Arbeitssuchenden in unserem Land insgesamt zurückgegangen ist und sich die Lage vor allem auch bei jungen Menschen wieder entspannt hat“, so die Ministerin und der Minister.
Frauenministerin Katrin Altpeter hat heute das neue Chancengleichheitsgesetz vorgestellt, das am Vormittag vom Kabinett zur Anhörung freigegeben wurde. Es soll helfen, Frauen und Männer im öffentlichen Dienst tatsächlich gleichzustellen und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
Beim diesjährigen Mäulesmühlenfest der SPD LE waren nicht nur Landesminister Peter Friedrich und MdB Rainer Arnold zu Gast (wir berichteten). Auch unser SPD-Kandidat für die Landtagswahl 2016 im Wahlkreis Nürtingen-Filder, Sebastian Schöneck (Foto links, im Gespräch mit unserem OV-Vorsitzenden Jörg Pauly), stellte sich unseren Gästen vor. Sein Wahlkampfleiter ist übrigens unser Leinfelden-Echterdinger SPD-Fraktionschef Erich Klauser.
Der 24-Jährige gebürtige Nürtinger Sebastian Schöneck ist schon seit vielen Jahren für die SPD politisch engagiert: So ist er etwa seit 2009 Mitglied des Gemeinderates Frickenhausen und des Ortschaftsrates Linsenhofen. Seit 2013 ist Sebastian Vorsitzender der Juso Regio AG, 2014 wurde er in den Gemeinde- und Ortschaftsrat als SPD-Stimmenkönig wiedergewählt. Der Politikstudent, der an der Universität Tübingen derzeit seinen Master ablegt, betonte beim Mäulesmühlenfest, dass sein kommunalpolitisches Mandat für ihn ein Geschenk sei: „Man kann viel auf die Beine stellen. Es lohnt sich, sich einzubringen.“ Auch, wenn er noch jung an Jahren sei, bringe er einiges an politischer Erfahrung mit. „Ich bringe das nötige Rüstzeug für eine Landtagskandidatur mit“, betonte Sebastian Schöneck. „Frischen Wind und viel Herzblut“ versprach der 24-Jährige für seinen Wahlkampf.
Er wolle die Erfolge der Landesregierung im Allgemeinen und der SPD im Besonderen deutlich machen: 550 statt zuvor nur 83 Millionen für die Kitas – davon hat im Übrigen auch Leinfelden-Echterdingen in hohem Maße profitiert –, die Abschaffung der Studiengebühren oder 1,7 Milliarden mehr für die Hochschulen bis 2020 – dies seien ein paar der vielen Erfolge von Grün-Rot in Baden-Württemberg. Letztlich sei es aber nur die SPD, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Gerechtigkeit zusammenbringen könne. Die Chancengerechtigkeit nannte Sebastian Schöneck als sein zentrales Anliegen: „Baden-Württemberg als Land der Chancen jenseits von Geschlecht, Hautfarbe und sozialer Herkunft – das ist es wofür die SPD und ich persönlich stehe.“ Die SPD als Partei der Chancen passe hervorragend zu Baden-Württemberg als Land der Ideen – mit dieser zentralen Aussage beendete Sebastian Schöneck seine informative Vorstellungsrede. Wir von der SPD LE sichern Sebastian unsere volle Unterstützung zu und wünschen ihm einen fairen und erfolgreichen Wahlkampf. Hans-Ulrich Kramer
Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat mit Blick auf die heute veröffentlichten Daten des statistischen Landesamtes zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften erneut die Öffnung der Ehe für alle gefordert. „Die Zahlen machen deutlich, wie ausgeprägt der Wunsch der Menschen auf eine Partnerschaft mit allen Rechten und Pflichten ist“, so Schmid.