SPD Leinfelden-Echterdingen

Füreinander. Miteinander. Für Leinfelden-Echterdingen.

Das Restrisiko ist abgewählt

Veröffentlicht am 30.03.2011 in Presseecho

Amtsblattartikel für den 1.4.11: Wie hieß es in der letzten Berichterstattung im Amtsblatt vor der Wahlpause beim politischen Mitbewerber: „Nicht das Risiko wählen“. Es kam anders. Dass wir als SPD hier in Leinfelden-Echterdingen nicht zulegen konnten begleitet uns zwar mit einem Wermutstropfen, aber der Wechsel in der Politik ist nicht nur vor Ort gelungen. Mit Walter Bauer, unserem Landtagskandidaten, hatten wir einen höchst engagierten Wahlkämpfer, dem es in der Nachbarstadt gelang, das Ergebnis der letzten Landtagswahl für die SPD sogar zu toppen. Für sein Engagement hier bei uns und auch im Wahlkreis verdient Walter Bauer Respekt und Anerkennung. An den Parteiständen der letzten Wochen war die Wechselstimmung deutlich zu spüren. Ob in Echterdingen, Musberg oder Leinfelden. Viele Menschen, die mit uns ins Gespräch kamen oder auch nur flüchtig am Stand verbeihuschten, hofften auf den Wechsel. Nun ist er da. Unserem ehemaligen Wahlkreiskandidaten Dr. Nils Schmid wünschen wir Erfolg, insbesondere bei der Bearbeitung der finanzpolitischen Herausforderung des EnBW Deals der Vorgängerregierung. Die SPD Leinfelden-Echterdingen wird auch gespannt nach Stuttgart schauen, wenn es um die Entscheidungen zu S 21 geht, steht doch L.-E. vor der Planfeststellung für den Filderabschnitt und damit auch der möglichen Trassierung durch unsere Stadt. Walter Bauer hatte hierzu einen entsprechenden Vorschlag erarbeitet, der die Trennung von Fern- und S-Bahnverkehr vorsieht, wodurch kein Regionalzug oder ICE durch Leinfelden Echterdingen geleitet werden müsste. Durch eine Spange würde die Rohrer Kurve mit der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm direkt verbunden. Hoffen wir, dass dieser Vorschlag konsensfähig wird! Jörg Pauly