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SPD Leinfelden-Echterdingen

14. Werner-Weinmann-Preis ging an „BesTe Genesung zu Hause“

Mit einer feierlichen Veranstaltung hat die Werner-Weinmann-Stiftung auch in diesem Jahr ihren Preis für ehrenamtliches Engagement in der Jugend- und Altenhilfe verliehen. Der diesjährige Preisträger ist das Projekt „BesTe Genesung zu Hause“, das von Ehrenamtlichen des DRK Kreisverbands Nürtingen-Kirchheim und von buefet e.V. realisiert und mit Leben gefüllt wird. Ziel von „BesTe Genesung“ ist es, alleinstehende Menschen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus für bis zu sechs Wochen zu begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ob beim Einkaufen, beim Vorheizen der Wohnung, der Fahrt zur Reha oder einfach als Gesprächspartner – die Engagierten von „BesTe Gesundheit“ stehen zur freien Verfügung. Dieses vorbildliche Engagement wurde von der Werner-Weinmann-Stiftung nun mit 1000 Euro prämiert.

Bei seiner Begrüßung betonte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Rainer Arnold, dass das deutsche Gesundheitssystem eines der besten weltweit sei. Dennoch gäbe es natürlich auch hier Herausforderungen. Die kürzere Verweildauer in Kliniken stelle größere Anforderungen an Nachsorge und Versorgung von Menschen im häuslichen Umfeld. „Gerade hier schließt das Projekt eine Lücke, die man hauptamtlich gar nicht oder nur mit sehr großem Aufwand schließen könnte“, so Arnold. Auch in den Grußworten von Rolf Siebert, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Nürtingen- Kirchheim und Elisabeth Arnold vom SPD-Ortsverein Leinfelden-Echterdingen, zugleich Vorsitzende des Stiftungsrates der Weinmann-Stiftung, wurde das Projekt als Brücke zwischen Klinik und dem Ankommen zu Hause gewürdigt.

Susanne Kränzle hielt die Festrede vor den zahlreichen Gästen, darunter auch die Landtagsabgeordneten Nils Schmid und Andreas Kenner. Susanne Kränzle ist Gesamtleiterin des Hospizes in Esslingen und Vorsitzende des Hospiz- und Palliativ-Verbandes Baden-Württemberg e.V. In ihrer Rede zum Thema „Füreinander und miteinander sorgen“ ging Kränzle darauf ein, wie Menschen in der Gesellschaft füreinander sorgen, vor allem wie und aus welchen Beweggründen dies geschieht. Als Beispiel skizzierte sie die Entstehung der Hospizarbeit als Graswurzelbewegung. Im Idealfall führen Themen mit gesellschaftlicher Relevanz zu einer Diskussion, die in eine Sorge um den Nächsten und in aktives gesellschaftliches Engagement münden. Auch das Projekt „BesTe Genesung“ ist für Kränzle ein Beispiel, wie die Wahrnehmung eines Soll-Zustandes zu ehrenamtlichem Engagement führen kann.

 

Allgemeiner Hinweis:

Unsere Positionen veröffentlichen wir regelmäßig im Amtsblatt, und diese sind zudem unter der Rubrik Aktuelles "Presseecho" nachzulesen. Ihnen brennt etwas unter den Nägeln zu unserer Stadt? Sie bewegt ein aktuelles bundespolitisches Thema? Ob beim politischen Stammtisch, auf dem Marktplatz oder bei der Bürgersprechstunde der Fraktion: Sie sind herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen. Die aktuellen Termine finden Sie hier. Viel Spaß beim Stöbern auf der sozialdemokratischen Seite von Leinfelden–Echterdingen. Ihr Vorsitzender Jörg Pauly

 
 

22.04.2017 in Topartikel Presseecho

Schall-/Lärmschutzmaßnahmen Planfeststellungsabschnitt 1.3.b in L.-E.

 

Die SPD-Fraktion hat bei der Stadtverwaltung L.-E. folgenden Antrag gestellt: 1.) Wir beantragen die vorgesehenen Schallschutzmaßnahmen der Bahn sowie die Studie zur Gestaltung von notwendigen Lärmschutzmaßnahmen in Leinfelden-Echterdingen des Büros Luz in einer Bürgerversammlung der interessierten Bevölkerung vorzustellen. Dies soll zeitnah erfolgen. 2.) Die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bahn und des Büros Luz sind zur Begutachtung und Ergänzung dem Sachverständigen Dr. Michael Koch vorzulegen. 3.) Nach der Bürgeranhörung und der Beurteilung durch das Büro Dr. Koch ggf. auch durch Herrn Angerer, Büro ACCON (Erschütterungen), ist eine Beratung des Technischen Ausschusses und des Gemeinderats anzusetzen.

Begründung: Die vorgesehenen Maßnahmen sind nicht durchgängig logisch und nicht optimal. Der größte Mangel scheint uns im Abschnitt Unteraichen vorzuliegen. Das Gebiet Tiefenwiesen ist nicht berücksichtigt, die Lärmschutzwand entlang der Rohrer Straße erscheint uns zu hoch und reflektiert ohne einen zusätzlichen Schallschutz auf der nördlichen Seite der Bahntrasse des Bahn- sowie Autobahnlärms zusätzlich. Ein Lärmschutz ist deshalb auch auf diese Seite dringend erforderlich.Die gesamten Maßnahmen sind einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Es kann nicht sein, dass z.B. im Trog in Höhe des Parkhauses S-Bahn Haltestelle Echterdingen neben der technisch notwendigen Maßnahme eine teure mit Naturstein rein optische Verbesserung (für wen?) durchgeführt wird und an anderen Stellen keine oder nur unzureichende Maßnahmen geplant werden.

Die Verwaltung hat uns zugesichert, dass dies in unserem Sinne behandelt wird.

Sanierung Hallenbad. Ein weiteres kommunalpolitisches Thema ist die nur noch begrenzte Nutzungsdauer des Hallenbades in Leinfelden. Die erstaunlich hohe Besucherzahl beim Bürgerdialog zum Thema Hallenbadsanierung sowie die große Anzahl Unterschriften, welche der Verwaltung und den Fraktionen zur Verfügung gestellt wurden, zeigen das große Interesse der Bevölkerung an dem Thema und den Wunsch nach Beteiligung.

Da bei o.g. Termin nicht alle Fragen zum aktuellen technischen Zustand umfassend und zufriedenstellend beantwortet werden konnten würde eine Begehung des Hallenbads mit einer kleinen Gruppe - in welcher alle Nutzergruppen (Schule, Vereine, private Nutzer) vertreten sind - das Verständnis und die Akzeptanz für die notwendigen Maßnahmen stärken. Erläuterungen durch den zuständigen Bademeister/technischen Leiter wären hierbei hilfreich.

Da es durchaus unterschiedliche Interessenlagen für die künftige Nutzung und das Angebot des „Neuen Hallenbad“ in unserer Stadt gibt, ist eine frühzeitige und umfassende Einbeziehung der Nutzergruppen auch unter dem Aspekt des Machbaren für uns wichtig.

Erich Klauser für die SPD-Fraktion

 

 

23.04.2017 in Allgemein

Leni Breymaier zum ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich

 

"Es ist das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen. Mich freut, dass Macron offenbar schon im ersten Wahlgang vorne liegt. Ich hoffe, dass nun alle Demokratinnen und Demokraten in Frankreich zusammenhalten, am 7. Mai wählen gehen und für Offenheit, Verständigung und ein gemeinsames Europa stimmen. Wir müssen dem Friedensversprechen Europas nun ein soziales Versprechen hinzufügen – und dies auch halten. Dabei sind wir auf die Pflege der deutsch-französischen Freundschaft dringend angewiesen."

 

17.04.2017 in Politik

Leni Breymaier zum Türkei-Referendum

 

"Das Ergebnis ist bitter, gerade weil es so knapp ist. Angesichts der Nachrichten über mögliche Unregelmässigkeiten fällt es mir schwer, es zu akzeptieren.

Ich verstehe die offenbar hohe Zustimmung der Türken in Deutschland zu dieser Verfassungsänderung nicht. Es zeigt, dass Verständigung und Integration bei uns noch viel Herzblut benötigen. Von allen Seiten.

Edogans furchtbare Ankündigung, die Todesstrafe wieder einzuführen zu wollen, wird die Gräben vertiefen. Und dennoch: Europa sollte die Tür für die Türkei nicht auf immer und ewig verschließen. Immerhin haben sich die Hälfte der Türken - trotz massivster Propaganda - diesen Allmachtsfantasien entgegengestellt. Und die vielen gemeinsamen Interessen sind einfach zu wichtig.

Es wird jetzt darauf ankommen, einen Weg zu finden, der Brücken aufbaut anstatt sie abzureißen. Aber wie dieser Weg genau aussehen kann, dazu fällt mir im Moment noch nichts ein. Ich bin einfach nur entsetzt."

 

13.04.2017 in Allgemein

Frohe Ostern!

 

Ich wünsche allen frohe und erholsame Ostertage mit ihren Familien.
Vielen Dank für die tolle Unterstützung, die ich in den letzten Wochen und Monaten erfahren habe.

Ich freue mich auf weiterhin viele Begegnungen!

 

12.04.2017 in Allgemein

Leni Breymaier: "Leiharbeiter von Daimler nicht abstrafen"

 

"Am Mittwoch sendet der SWR eine Reportage über die Auswirkungen von Leiharbeit und Werkverträgen auf die Betroffenen. Ein Leiharbeiter von Daimler schildert seine persönliche Situation. Dieser muss am Donnerstag in der Personalstelle seiner Leiharbeitsfirma alle Unterlagen abgeben, die er für seinen Einsatz bei Daimler braucht.Hier stelle sicher nicht nur ich einen Zusammenhang zwischen den Abläufen her. Wenn Daimler jetzt sagt, wenn die Leiharbeitsfirma den Mann schickt, wird er auch beschäftigt, ist das zu wenig. Daimler muss ihn ausdrücklich anfordern. Sonst bleibt ein Geschmäckle. Besser wäre eine Festanstellung."
 

 

Termine

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29.04.2017, 13:00 Uhr - 17:00 Uhr Kreisparteitag mit Neuwahlen und Gast Peter Simon MdEP
Außer den Neuwahlen des Kreisvorstands und weiterer Gremien und Delegierten stehen verschiedene Anträge zur Diskus …

12.05.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Roter Tisch - Politischer Stammtisch der SPD L.-E.
Am Freitag, 12. Mai, findet wieder ein Roter Tisch - Politischer Stammtisch der SPD L.-E. statt. Um 19 Uhr, in der …

22.07.2017, 11:30 Uhr - 17:30 Uhr Kleiner Landesparteitag

 

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